Bridgestone bessert Pep-Boys-Angebot um 28 Millionen Dollar nach

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Erwartungsgemäß hat Bridgestone das öffentliche Übernahmeangebot für die US-amerikanische Werkstatt- und Fachmarktkette The Pep Boys – Manny Moe & Jack noch einmal nachgebessert. Ursprünglich hatte der japanische Reifenhersteller Ende Oktober den Aktionären ein Angebot von 15 US-Dollar pro Aktie gemacht. Nachdem dann Anfang vergangene Woche der Finanzinvestor Icahn Enterprises L.P. 15,50 Dollar geboten hatte, musste Bridgestone nachlegen. Nun wollen auch die Japaner 15,50 Dollar pro Aktie zahlen, was in Summe 863 Millionen Dollar bzw. 28 Millionen Dollar mehr als das ursprüngliche Angebot ergibt. Entsprechend haben beide Parteien – also Pep Boys und die das Angebot formell abgebende Bridgestone Retail Operations, LLC (BSRO) – den gemeinsamen „Agreement and Plan of Merger“ angepasst und der Vorstand der über 800 Niederlassungen umfassenden Kette empfiehlt seinen Aktionären nun wieder „einstimmig“, das Angebot von Bridgestone anzunehmen. Das Icahn-Angebot werde unterdessen nicht mehr als „überlegenes Angebot“ betrachtet, heißt es dazu weiter in einer Mitteilung. Entsprechende Börsenmitteilungen wurden ebenfalls veröffentlicht. Das Übernahmeangebot gilt bis zum 4. Januar 2016, es sei denn, es wird verlängert. ab

 

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