Yokohama Rubber verbessert Aerodynamik von Reifen mit Protuberanzen

Yokohama Rubber setzt bei der Optimierung seiner Reifen in Bezug auf den Rollwiderstand und somit auch in Bezug auf den Kraftstoffverbrauch weiterhin auch auf das Design der Seitenwand. Nachdem der japanische Hersteller bereits Reifen mit zahllosen, kleinen Dellen an der Seitenwand (wie beim Golfball; sogenannte „Dimples“) auf den Markt gebracht hat, experimentiert man jetzt mit flossenähnlichen, hervorstehenden Lamellen. Diese sogenannten Protuberanzen befinden sich im Schulterbereich des Reifens, sollen die Luftverwirbelungen am Reifen und somit auch die Auftriebs- und Abtriebskräfte verringern, schreibt der Hersteller dazu. Yokohama Rubber arbeitet bei der Entwicklung solcher Prototypen mit dem Institut für Strömungsforschung der Tohoku-Universität im japanischen Sendai zusammen. Durch diese Kooperation habe man umfassende Strömungssimulationen erstellen können, um letztendlich die ideale Platzierung der Protuberanzen festlegen zu können. Auf der Tokyo Motor Show hat Yokohama Rubber einen der neuentwickelten Prototypen gezeigt. ab

 

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