1.200 Bereitschaftspolizisten sollen Kumho-Arbeiter im Zaum halten

Nachdem das Kumho-Management auf einen dreiwöchigen Streik in drei koreanischen Reifenwerken mit Aussperrung reagiert hat, gehen die Arbeiter auf die Barrikaden. Vor dem Werk Gwangsan in Gwangju versammelten sich Arbeiter zu einer Kundgebung, für die 1.200 Bereitschaftspolizisten abgestellt waren, um für Ruhe zu sorgen. Und obwohl Kumho versucht hat, den Eingang zum Werksgelände mit Bussen zu blockieren, gelang es einzelnen Arbeitern, in die Fabrik vorzudringen. Die Verhandlungen zwischen Reifenhersteller und den Gewerkschaften um neue Tarifvereinbarungen waren am 27. Mai nach 16 Verhandlungsrunden ergebnislos abgebrochen worden. Einen weiteren Gesprächstermin gibt es bislang nicht. dv

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