Positive Auseinandersetzung mit der RDKS-Thematik angemahnt

Donnerstag, 3. September 2015 | 0 Kommentare
 
„Betrachtet man die Sachlage objektiv, wird es nicht mehr lange dauern, bis die Mehrzahl der Fahrzeuge in jeder Werkstatt ein RDKS hat“, rät Thomas Zink, sich ausgiebig und „im positiven Sinn“ mit dem Thema auseinanderzusetzen
„Betrachtet man die Sachlage objektiv, wird es nicht mehr lange dauern, bis die Mehrzahl der Fahrzeuge in jeder Werkstatt ein RDKS hat“, rät Thomas Zink, sich ausgiebig und „im positiven Sinn“ mit dem Thema auseinanderzusetzen
Nach seinen Worten zufolge unzähligen Workshops im Schulungszentrum des Unternehmens, Vorführungen im Reifenhandel, bei Kfz-Servicebetrieben und Autohäusern, bei denen mehr als hundert Firmen in Sachen Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) informiert bzw. geschult wurden, ist das Ganze laut Thomas Zink, Vertriebs- und Schulungsleiter der Auswuchtwelt Ltd. & Co. KG, mit Blick auf so manchen Betrieb immer noch ein „leidiges Thema“. Einige Wenige hätten sich zwar hervorragend vorbereitet und könnten ihre Kunden daher jetzt fachgerecht beraten, doch in zu vielen Werkstätten werde die RDKS-Thematik immer noch verdrängt, so seine Erfahrungen. Dabei könne das Ganze durchaus umsatzfördernd sein, sofern man die Chance denn auch als solche annimmt, anstatt beispielsweise Diskussionen über Preise zu führen. „Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass in vielen Fällen nicht der Preis ausschlaggebend für den Endkunden ist, sondern eine fachgerechte und gute Beratung“, sagt er. cm

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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