US-Gericht bestätigt Schadensersatzurteil gegen Goodyear über 2,74 Millionen Dollar

Ein US-Berufungsgericht hat jetzt ein vorinstanzliches Urteil gegen Goodyear und zwei Goodyear-Anwälte aus 2012 bestätigt. Damals hatte ein Bezirksgericht aus Arizona einer Familie 2,74 Millionen US-Dollar an Schadensersatz zugesprochen, weil der Hersteller in einem Produkthaftungsverfahren – die Familie und deren Versicherung hatten nach einem Autounfall 2003 aufgrund eines defekten Goodyear-Reifens geklagt – relevante Testergebnisse bewusst zurückgehalten und damit die Unwahrheit über die mögliche Ursache für den Reifendefekt gesagt zu haben. Goodyear kommentierte das aktuelle Urteil lediglich mit einem einzigen Satz: „Wir sind von dem Urteil enttäuscht und überlegen, welche weiteren Schritte wir ergreifen.“ ab

 

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