Halbjahr: Reifen-Division der Continental wird immer profitabler

Dienstag, 4. August 2015 | 0 Kommentare
 
Die Continental holt jeden vierten Euro ihres Umsatz aus dem Geschäft mit Reifen und jeder zweite Euro ihres operativen Ergebnisses stammt von dort
Die Continental holt jeden vierten Euro ihres Umsatz aus dem Geschäft mit Reifen und jeder zweite Euro ihres operativen Ergebnisses stammt von dort
Nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr hebt der Continental-Konzern seine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2015 an. „Wir wollen für das Gesamtjahr eine bereinigte EBIT-Marge von rund elf Prozent erreichen, nachdem wir bisher von einer Marge von mehr als 10,5 Prozent ausgegangen sind. Auch unseren Ausblick für den Free Cashflow vor Akquisitionen heben wir auf Grund der positiven Entwicklung im ersten Halbjahr von mindestens 1,5 Milliarden Euro auf mindestens 1,8 Milliarden Euro an“, sagte der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart heute bei Vorlage der Geschäftszahlen nach den ersten sechs Monaten. Insbesondere die Reifen-Division konnte einmal mehr überzeugen. Während der Halbjahresumsatz um 7,2 Prozent auf 5,06 Milliarden Euro anstieg, lag das operative Ergebnis der Division bei 1,06 Milliarden Euro, also 14,6 Prozent über Vorjahr. Dadurch ergibt sich eine EBIT-Marge in Höhe von 20,9 Prozent. Bereinigt lag die EBIT-Marge sogar bei 21,4 Prozent nach 19,6 Prozent im Vorjahreshalbjahr. Die Continental generiert damit 49 Prozent ihres EBITs in der Reifen-Division, obwohl ‚nur’ 25,8 Prozent der Umsätze von dort stammen.

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Kategorie: Markt

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