Hembery: Pirelli bleibt nur, „wenn wir mit der Formel 1 ein Geschäft machen können“

Nachdem es jetzt offiziell klar ist, dass sowohl Pirelli als auch Michelin technisch in der Lage sind und sein werden, Reifen für die Formel 1 zu bauen, und dass die Entscheidung über den künftigen Exklusivlieferanten der Serie jetzt bei Chefvermarkter Bernie Ecclestone liegt, sehen Beobachter schon einen Bieterwettstreit aufkommen. Daran wolle sich aber Pirelli jedenfalls nicht beteiligen. „Wir bleiben nur, wenn wir mit der Formel 1 ein Geschäft machen können und wenn der Sport will, dass wir bleiben“, so Pirellis Motorsportdirektor Paul Hembery Medienberichten zufolge. „Wenn unser Engagement nicht anerkannt wird, machen wir etwas anderes.“ Sollte Pirelli auch für den jetzt ausgeschriebenen Dreijahresvertrag von 2017 bis 2019 den Zuschlag erhalten, wünsche man sich dort außerdem eine stärkere Präsenz der Formel 1 in Asien und Nordamerika. Hembery: „Der Sport ist in Südamerika und besonders in Brasilien historisch sehr stark, auch in Europa. Wir brauchen eine stärkere Präsenz in Asien und Nordamerika. Auf diesen Märkten brauchen wir ein größeres Publikum.“ ab

 

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