Hitzeregel Nummer eins für Lkw-Reifen: Immer Luftdruck überprüfen

Montag, 29. Juni 2015 | 1 Kommentar
 
Heißer Asphalt, pralle Sonne und zu niedriger Luftdruck erhöhen die Gefahr für Reifenschäden; Hitzeregel Nummer eins ist daher mehr noch als zu anderen Zeiten, immer mit dem richtigen Luftdruck zu fahren
Heißer Asphalt, pralle Sonne und zu niedriger Luftdruck erhöhen die Gefahr für Reifenschäden; Hitzeregel Nummer eins ist daher mehr noch als zu anderen Zeiten, immer mit dem richtigen Luftdruck zu fahren

Die jetzt steigenden Temperaturen bedeuten Stress für Mensch und Material und erhöhen die Unfallgefahr für alle Verkehrsteilnehmer. Daher rät der ADAC TruckService, an heißen Tagen insbesondere auf die regelmäßige Überprüfung der Lkw-Bereifung zu achten. Im Jahr 2014 waren rund ein Drittel aller Pannenfälle, die bei der ADAC-TruckService-Hotline eingegangen sind, auf Reifenschäden zurückzuführen. „Lange Fahrzeiten und hohe Lasten können Lkw-Reifen in der Regel zwar nichts anhaben, aus Erfahrung wissen wir aber, dass sich vor allem bei zu niedrigem Reifendruck in Kombination mit extremer Hitze die Anzahl der Reifenschäden häuft“, weiß Werner Renz, Geschäftsführer der ADAC TruckService GmbH & Co. KG, Laichingen. Klettert das Thermometer nämlich für längere Zeit deutlich über 30 Grad, kann die Asphalttemperatur auf 40 bis 60 Grad ansteigen. Die Reifen werden weicher, ihre Auflagefläche vergrößert sich und sie verschleißen schneller. „Hitzeregel Nummer eins ist deshalb, dass man mit dem richtigen Luftdruck unterwegs ist und spätestens alle zwei Wochen den Fülldruck am kalten Reifen und Reserverad überprüft“, rät Renz. Zudem rät der ADAC TruckService, Reifen und Reserverad regelmäßig auf Beschädigungen, wie Schnitte durch Fremdkörper zu prüfen. ab

 

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Kategorie: Produkte

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