„Ein wenig Licht ins dunkle point-S-Theater bringen“

Die Feststellung, die point-S-Führung in Ober-Ramstadt hat derzeit nicht besonders viele Fürsprecher, wird erlaubt sein. Von vermeintlich unwirksamen Kündigungen in der Zentrale, gegen die geklagt wird, von der kompletten Auflösung der Abteilung Marketing und die Vergabe der Marketingaufgaben an einen externen Dienstleister, von Umstrukturierungen im Vertrieb, von der Gründung eines Betriebsrates, von der harschen Kritik an dem neuen Konzept der Jahreshauptversammlung der point S wird berichtet – entweder in journalistischen Beiträgen der Fachpresse oder in anonymen Schreiben, die derselben Fachpresse etwa als „Informationen über die point S“ und weiterreichenden Schmähungen darin regelmäßig zugehen. Jeder, der „gerne ein wenig Licht ins dunkle point-S-Theater bringen“ möchte, sollte dies in einer öffentlichen oder zumindest offenen Diskussion – gerne auch mit der NEUE REIFENZEITUNG – tun und darf sich nicht im Schutze der Anonymität eines „Hans I. Meier“ verstecken. Am 29. und 30. Juni wird für solche Diskussionen in jedem Fall ein passendes Plenum geboten, und zwar auf der Jahreshauptversammlung der point S in Frankfurt, über die auch diese Zeitschrift berichten wird. ab

 

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