Continental verkauft Veyance-Technologies-Luftfedergeschäft wie geplant

Die Continental hat jetzt wie angekündigt das Luftfedergeschäft von Veyance Technologies weiterverkauft. Der Verkauf an das US-Unternehmen EnPro Industries stehe allerdings noch unter dem Vorbehalt notwendiger behördlicher Genehmigungen, mit denen aber bereits im Juli gerechnet wird. Die Transaktion betrifft rund 500 Mitarbeiter in San Luis Potosi, Mexiko, sowie etwa 30 gewerbliche und F&E-Mitarbeiter in Fairlawn (Ohio/USA) sowie in Kanada, heißt es dazu in einer Mitteilung der Division ContiTech, in die Veyance Technologies integriert wird. Einen Preis nannte das Unternehmen indes nicht. Der deutsche Automobilzulieferer und Reifenhersteller hatte die Übernahme des US-amerikanischen Kautschukunternehmens am 30. Januar vollzogen und bezahlt dafür 1,4 Milliarden Euro. Die Kartellbehörden in den USA, Mexiko und Brasilien hatten ihre Zustimmung zur Veyance-Technologies-Übernahme aber an die Bedingung geknüpft, Continental müsse das Luftfedergeschäft weiterverkaufenab

 

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