Werkstätten teils noch mit Nachholbedarf in Bezug auf RDKS

Dienstag, 2. Juni 2015 | 0 Kommentare
 
Beim diesjährigen Round Table Reifentechnik berichtete der Reifenhandel in Person von BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler, Michael Nabholz (Geschäftsführer Nabholz Autoreifen GmbH), Wolfgang Strobel (Reifen + Service Strobel GmbH) sowie Hannes Kuhn von Reifen Feneberg (v.l.n.r.) über seine Erfahrungen in Sachen RDKS
Beim diesjährigen Round Table Reifentechnik berichtete der Reifenhandel in Person von BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler, Michael Nabholz (Geschäftsführer Nabholz Autoreifen GmbH), Wolfgang Strobel (Reifen + Service Strobel GmbH) sowie Hannes Kuhn von Reifen Feneberg (v.l.n.r.) über seine Erfahrungen in Sachen RDKS
Lange vor dem Stichtag 1. November 2014 für die verpflichtende Ausrüstung von Fahrzeugen der Klasse M1 damit haben Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für viel Gesprächsstoff in der Branche gesorgt. Denn schließlich bedingt der Reifenservice an immer mehr Fahrzeugen mit direktem sensorbasiertem RDKS so manche Änderung im gewohnten Werkstattalltag. Auch Investition beispielsweise in neue Diagnosegeräte oder Mitarbeiterschulungen sind unabdingbar, wenn der Service an entsprechend ausgerüsteten Wagen fachgerecht erfolgen soll. Nachdem sich der Reifenhandel im Umrüstgeschäft 2014/2015 im vergangenen Herbst mit einer „ersten Welle“ solcher Fahrzeuge konfrontiert sah und dieser Tage im Zuge der Sommerumrüstung die nächste rollt, ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz. christian.marx@reifenpresse.de

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Kategorie: Markt, Produkte, Werkstatt

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