Niedrige Benzinpreise machen US-Reifenverbraucher sorglos

Montag, 1. Juni 2015 | 0 Kommentare
 
Vier von zehn amerikanischen Autofahrern glauben, einen Minderdruck mit bloßem Auge erkennen zu können
Vier von zehn amerikanischen Autofahrern glauben, einen Minderdruck mit bloßem Auge erkennen zu können

Der amerikanische Reifenherstellerverband The Rubber Manufacturers Association (RMA) hat jetzt die Ergebnisse einer aktuellen Studie vorgelegt. Demnach haben sich die im letzten Jahr in den Vereinigten Staaten gesunkenen Benzinpreise negativ auf die Konsumenteneinstellungen ausgewirkt: 30 Prozent aller Autofahrer machen sich demnach gar keine Gedanken über den Benzinverbrauch und einem möglichen Zusammenhang mit dem richtigen Reifenzustand, bei den 18- bis 29-Jährigen ist es sogar nur jeder Zweite.

– Lediglich 17 Prozent erweisen sich als „reifenaffin“ und wissen, wie man den Luftdruck in den Reifen checkt

– Nur einer von drei Autofahrern weiß, dass der Check beim „kalten“ Reifen erfolgen sollte – vor Antritt der Reise

– 35 Prozent der Fahrer sind nicht in der Lage zu erkennen, dass das Reifenprofil „blank“ ist

– Fast 60 Prozent checken den Luftdruck im Ersatzreifen nicht

– Vier von zehn glauben, dass sie einen Minderdruck mit bloßem Auge erkennen können

– Die Hälfte der amerikanischen Autofahrer weiß nicht, wo man die Information über den korrekten Reifenluftdruck an seinem Auto findet  dv

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Kategorie: Produkte

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