Ab- und Umsatzeinbußen für Superior im ersten Quartal

Der größte Herstellers von Pkw- und LLkw-Aluminiumgussrädern in Nordamerika Superior Industries International, Inc. (Southfield/Michigan) hat die Ergebnisse für das erste Quartal des Jahres 2015 vorgelegt. Zwar ist das Unternehmen mit der Verlegung der Zentrale (war zuvor in Kalifornien) jetzt „dichter an das Herz der Autoindustrie“ gerückt, so der Präsident und CEO Don Stebbins, dennoch konnten die gestiegenen Aluminiumpreise den Absatzrückgang gegenüber Vorjahreszeitraum von 2,8 Millionen auf 2,5 Mio. Einheiten nicht kompensieren und führten letzten Endes zu einer Umsatzeinbuße von fünf Prozent auf 173,7 Millionen US-$. Der Bruttogewinn ging von 15,6 Mio. auf 11,2 Mio. Dollar zurück, wobei Schließungskosten samt Abschreibungen für das Werk in Rogers (Arkansas) allein mit 1,9 Millionen belastend wirkten. Beim EBITDA war ein Rückgang von 14,8 Millionen Dollar auf 13,4 Millionen zu verzeichnen. Für das zweite Quartal erwartet Stebbins weitere Volumeneinbußen, in der zweiten Jahreshälfte aber soll es stückzahlenmäßig wieder bergauf gehen. dv

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