Gericht verurteilt Reifendieb zu drei Jahren und drei Monaten Haft

Das Amtsgericht Kassel hat jetzt einen mutmaßlichen Reifendieb zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt; die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre gefordert. Der Haftbefehl vom vergangenen Herbst bleibe bestehen und der Verurteilte müsse die Kosten des Verfahrens tragen, heißt es dazu in der Lokalpresse. Dem 40-jährigen Mann aus Polen wird vorgeworfen, von Juni 2013 bis Oktober 2014 bei mindestens zwölf Einbrüchen Reifen im Wert von über 100.000 Euro gestohlen zu haben. Mit unbekannten Komplizen soll er die Reifen in seinem Heimatland weiterverkauft haben. Die Ermittler hatten DNA-Spuren an einem der Tatorte ermittelt und konnten außerdem das Handy des Beschuldigten eindeutig mit den Einbruchdiebstählen in Verbindung bringen. ab

 

 

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