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Pirelli präsentiert sich in Genf als „Partner der Automobilhersteller“

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Einmal mehr präsentiert sich Pirelli auf dem Automobilsalon in Genf – läuft noch bis zum Sonntag – als der Reifenhersteller mit den meisten neuen Erstausrüstungsfreigaben für die Premium- und Prestigesegmente des Pkw-Marktes. Im Jahr 2014 erhielt Pirelli weltweit 266 neue Homologationen, 213 davon für Fahrzeuge aus dem begehrten Premium- oder Prestigesegment, wie Andrea Casaluci, Operational Marketing Director, und Dr. Alessandro Ascanelli, F&E-Direktor Pkw-Reifen, in Genf gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG betonten. Das entspreche einer Steigerung von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Bei 118 dieser Freigaben handelt es sich um markierte Reifen: Sie tragen auf der Flanke eine besondere Kennzeichnung, die sie als individuell maßgeschneidert für ein bestimmtes Modell eines Automobilherstellers ausweisen. „Mit den neuen Freigaben aus 2014 verfügt Pirelli nun weltweit über 1.846 Homologationen“, so Ascanelli. Die bevorzugte Position von Pirelli in der Erstausrüstung zeigt sich in diesem Jahr auf vielen Ausstellungsständen des 85. Genfer Automobilsalons. Dort präsentieren sich die leistungsstärksten Supersportwagen wie der Lamborghini Aventador LP 750-4 Super Veloce ebenso wie die jüngsten SUV-Generationen auf den Reifen des italienischen Herstellers. So feiert der Audi Q7 in der Schweiz sein Europa-Debüt; darüber hinaus präsentiert Audi die neue Variante des Q3 in Genf. Und Volvo stellt seinen neuen, technisch hoch entwickelten XC90 vor. Zu den absoluten Highlights zählen auch die neuen Modelle von BMW, der X5M und der X6M. „Um die geballte Leistung und Traktion dieser Modelle jederzeit möglichst wirkungsvoll auf die Fahrbahn zu übertragen, sind die Fahrzeuge mit Reifen der Pirelli-Produktfamilien Scorpion – in den Ausführungen Verde oder All Season – oder P Zero ausgerüstet“, hieß es dazu in Genf.

Pirelli verfolgt seit einigen Jahren eine gezielte Premiumstrategie, dazu gehören Reifen für die europäische Erstausrüstung genauso wie solche für den hiesigen Ersatzmarkt

Pirelli verfolgt seit einigen Jahren eine gezielte Premiumstrategie, dazu gehören Reifen für die europäische Erstausrüstung genauso wie solche für den hiesigen Ersatzmarkt

Gerade für einen der bevorzugten Erstausrüstungslieferanten in Europa wie Pirelli sei der Genfer Automobilsalon eine absolute Pflichtveranstaltung. Denn die Messe zum Auftakt des Jahres sei eben mit der wichtigste Treffpunkt der europäischen Automobilbranche, so Andrea Casaluci weiter. „Wir sind Partner der Automobilhersteller und wir müssen dort sein, wie sie sind“, so der Operational Marketing Director weiter. Es gehe dabei freilich nicht darum, konkrete Projekte anzuschieben oder zu vertiefen. Im Gegenteil: Der Genfer Automobilsalon ist der Treffpunkt der Branche und daher wie gemacht zum Netzwerken und zum Austausch mit Geschäftspartnern.

Pirelli positioniert sich spätestens seit 2011 ganz dezidiert als Premiumreifenhersteller. Diese Neuausrichtung der eigenen Strategie finde nicht nur in der Erstausrüstung ihren Niederschlag, worüber man im Umfeld des Genfer Automobilsalons natürlich spricht. Darüber hinaus gehören zur Premiumstrategie auch innovative neue Technologien, wie Alessandro Ascanelli aus der Pirelli-F&E betonte.

Pirelli präsentiert Seal Inside

Zu den zahlreichen Innovationen, die Pirelli bislang im Sinne seiner Philosophie einer „Extended Mobility“ entwickelte, gehört auch die Seal-Inside-Technologie. Sie ist nicht nur Bestandteil zahlreicher Erstausrüstungsreifen für viele Modelle von Volkswagen – darunter der neue Touran, der in Genf vorgestellt wird, oder der Passat, der im vergangenen Jahr in Paris sein Debüt gab –, auch das jüngste Produkt von Pirelli, der erst kürzlich vorgestellte Ganzjahresreifen Cinturato All Season, verfügt über diese Technologie. „Seal Inside verschließt Einstiche in den Reifen sofort. Das Fahrzeug bleibt mobil und sicher. Dazu verläuft unterhalb von Lauffläche und Karkasse eine Schicht selbsthaftender Dichtungsmasse. Eine feine Abdeckung aus Nylon verhindert das Verlaufen dieser Masse und schützt sie vor Schmutz“, unterstrich der Hersteller dazu noch einmal in Genf. ab

 

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