Servicegeschäft im Kfz-Gewerbe war 2014 rückläufig

Montag, 2. März 2015 | 0 Kommentare
 
 
 
„Insgesamt zufriedenstellend“ – so bilanziert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK) rückblickend das Jahr 2014 aus Sicht der rund 38.500 Autohäuser und Werkstätten hierzulande. Auf der Habenseite werden ein Mehr an verkauften Neufahrzeugen und ein stabiles Gebrauchtwagengeschäft verbucht, dafür aber erwies das Servicegeschäft rückläufig. Insgesamt wird ein um 6,6 Prozent auf 147,8 Milliarden Euro gestiegener Umsatz (Vorjahr: 138,6 Milliarden Euro) des Kfz-Gewerbes berichtet, während im Service erzielte Umsatzvolumen um 3,4 Prozent auf 29,9 Milliarden Euro geschrumpft ist. Unabhängig davon bereitet dem Verband eine weiter sinkende Rendite im Kfz-Gerwerbe ungleich mehr Sorge. Die vorläufige Durchschnittsrendite sei mit ein bis 1,2 Prozent noch etwas niedriger als im Vorjahr (1,3 Prozent) ausgefallen und „absolut nicht ausreichend, um damit die steigenden Anforderungen an die Autohäuser und Werkstätten dauerhaft erfüllen zu können“, so der ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. cm

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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