Verhängnisvolles Reifendichtmittel

Donnerstag, 8. Januar 2015 | 0 Kommentare
 
Nicht nur Reifenhändler ärgern sich mitunter bei der Demontage über das klebrige Reifendichmittelin; in Gernsheim bei Darmstadt hat dazu jetzt ein Katzenbaby ihre ganz eigenen – eher negativen – Erfahrungen gemacht (Foto: Feuerwehr)
Nicht nur Reifenhändler ärgern sich mitunter bei der Demontage über das klebrige Reifendichmittelin; in Gernsheim bei Darmstadt hat dazu jetzt ein Katzenbaby ihre ganz eigenen – eher negativen – Erfahrungen gemacht (Foto: Feuerwehr)

Reifendichtmittel können in so manchem Pannenfall durchaus hilfreich und nützlich sein. In so manchem anderen Fall sind sie eher untauglich und man wünscht sich das gute alte Ersatzrad zurück. Ein Katzenbaby in Gernsheim bei Darmstadt hat dazu jetzt ihre ganz eigenen – eher negativen – Erfahrungen gemacht, wie die Zeitung Darmstädter Echo heute süffisant auf ihrer Internetseite berichtet. Das Tier verkroch sich nämlich bei einem Reifenhändler in einem demontierten Reifen, dessen Inneres voll mit der klebrigen Masse war, und steckte fest. Geweckt durch „durch das Maunzen des gefangenen Tieres“, so die Zeitung, hat ein Nachbar noch spät abends die Feuerwehr alarmiert. „Eingeklemmte Katze in einem Reifen“ lautete die ungewöhnliche Alarmmeldung, wie die Zeitung weiter berichtet – „14 Helfer mit zwei Fahrzeugen eilten herbei“. Die Helfer „wärmten das unterkühlte Katzenkind, das sie ‚Conti’ tauften, und lösten es mit einem Rasierer mühevoll aus dem klebrigen Pneu und übergaben es der Tierheimleiterin.“ ab

 

Kategorie: Produkte

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