Audis Airbag-Rückruf sollte Contis Ergebnisprognose nicht beeinflussen

Montag, 3. November 2014 | 0 Kommentare
 

Audi ruft weltweit 850.000 Fahrzeuge wegen möglicher Probleme mit den Airbags zurück, 150.000 davon allein in Deutschland. Hergestellt wurden die defekten Systeme dabei von der Continental-Sparte Interior, wie das Unternehmen jetzt auch offiziell bestätigte. Allerdings ist offenbar noch nicht klar, ob der Zulieferer aus Hannover auch für die für den Rückruf ursächlichen Softwarefehler bei den betreffenden Systemen verantwortlich ist. Nun betont Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender der Continental AG, der Rückruf werde so oder so keine Auswirkungen auf den prognostizierten Geschäftsverlauf 2014 haben. Zu den bei dem Rückruf zu erwartenden Kosten sprach Degenhart Ende vergangener Woche von einem „zweistelligen Millionenbetrag“. Diesen könne man absorbieren, ohne die Ergebnisprognose korrigieren zu müssen. Morgen wird die Continental AG ihre Zahlen zum dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres veröffentlichen. ab

 

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Kategorie: Produkte

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