Weniger Exporte: RuLa und BRW vollziehen erfolgreichen Kurswechsel

Mittwoch, 15. Oktober 2014 | 0 Kommentare
 
Laut Geschäftsführer Jörg Wolter zeigten die jüngsten Investitionen in Qualität, Logistik und die neuerliche Hinwendung zum europäischen und zum deutschen Markt und damit zur Heißrunderneuerung große Erfolge
Laut Geschäftsführer Jörg Wolter zeigten die jüngsten Investitionen in Qualität, Logistik und die neuerliche Hinwendung zum europäischen und zum deutschen Markt und damit zur Heißrunderneuerung große Erfolge
Nachdem sich die RuLa und ihre Tochter, das Berliner Runderneuerungswerk (BRW), noch vor einigen Jahren intensiv um den Ausbau ihres Exports nach Osteuropa und Russland gekümmert haben, konzentriert man sich nun wieder schwerpunktmäßig auf den hiesigen Markt und damit auch um die Weiterentwicklung der Heißrunderneuerung und der logistischen Fähigkeiten hierzulande. Dazu wird vor allem am neuen Standort in Königs Wusterhausen Zernsdorf südlich von Berlin investiert. Gleichzeitig setzt das Unternehmen von Detlev Biermann aber auch weiter auf Osteuropa und hat in Polen erst kürzlich einen Kaltrunderneuerer von stattlicher Größe und moderner Ausstattung übernommen. Beides soll dem mittelständischen Runderneuerer, der zu den größten Deutschlands zählt, ‚wetterfest’ für den weiteren Strukturwandel in der Branche machen, wie die NEUE REIFENZEITUNG anlässlich eines Vor-Ort-Termins erfuhr.
button_retreading-special-schriftzug-jpg Dieser Beitrag ist in der September-Ausgabe unserer Runderneuerungsbeilage „Retreading Special“ erschienen, die Abonnenten hier als E-Paper lesen können.

Schlagwörter: , , , , , , ,

Kategorie: Runderneuerung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *