Formel 1 betritt in Sotschi beim „Große Preis von Russland“ Neuland

Wenn am kommenden Sonntag erstmals ein Formel-1-Rennen auf russischem Boden stattfindet, betreten nicht nur sämtliche Teams Neuland. Auch für Reifenlieferant Pirelli bedeutet der „Große Preis von Russland“ in Sotschi ein Novum. Zwar könne man die Anforderungen des Kurses technisch simulieren. Trotzdem könne eine Simulation eben nicht alle Faktoren berücksichtigen und die Erfahrungen von zahllosen gefahrenen Testkilometern kompensieren. „Russland ist ein enorm wichtiger Markt für Pirelli, ebenso wie für all die anderen großen Automobilkonzerne dieser Welt. Dementsprechend freuen wir uns auf Sotschi und den russischen Grand Prix, der einen Meilenstein in der Geschichte dieses Sports bedeutet“, kommentierte Pirellis Motorsportdirektor Paul Hembery laut Motorsport-Total.com. „Es ist immer spannend, auf eine neue Strecke zu gehen, denn wir werden erst vor Ort erfahren, was uns wirklich erwartet“, prophezeit Hembery und legt den Fokus auf den kommenden Freitag: „Die Arbeit im Freien Training wird also diesmal besonders wichtig sein für alle.“ Pirelli habe sich auf Grundlage von Messungen und Berechnungen für die weißen Medium- sowie für die gelben Soft-Reifen entschieden. ab

 

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