„Sottozero 3“ entscheidet Winterbreitreifentest knapp für sich

Freitag, 12. September 2014 | 0 Kommentare
 
 
 
Die Zeitschrift AutoBild Sportscars hat einen der ersten Winterreifentests zur bevorstehenden aktuellen Umrüstsaison 2014/2015 veröffentlicht und dabei unter sechs angetretenen Kandidaten nicht nur das Modell ermittelt, das in der Größe 235/35 R19 91W/V die Anforderung winterlicher, nasser und trockener Fahrbahnen am besten unter einen Hut zu bringen weiß. Das Magazin räumt auf Basis seiner Messergebnisse zugleich mit der weitverbreiteten Ansicht auf, dass man bei Schnee und Eis tendenziell eher zu schmaleren als den an vielen Fahrzeugen heutzutage montierten Breitreifen greifen sollte. Um aufzuzeigen, dass XXL-Winterreifen breiten Gummiwalzen für die wärmere Jahreszeit in puncto Sicherheit und Fahrdynamik nicht allzu weit hinterherhinken, durchlief ein Sommerreifen derselben Dimension den Testparcours bei identischen Bedingungen. Wenig verwunderlich ist, dass er auf Schnee keinen Stich machen konnte. Insgesamt „vorbildlich“ beurteilt werden demgegenüber letztlich drei Modelle, wobei sich Pirellis „Winter Sottozero 3” den Sieg knapp vor Michelins „Pilot Alpin PA4” und Contis „WinterContact TS 850 P” sicher kann. Dahinter kommen Vredesteins „Wintrac Xtreme S“, Nokians „WR A3” und das Star-Performer-Modell „SPTS AS” ins Ziel. christian.marx@reifenpresse.de

Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,

Kategorie: Markt, Produkte

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *