Wertstattportal Autobutler und Euromaster kooperieren auch in Deutschland

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Das erst 2014 in Deutschland gestartete Werkstattportal Autobutler mit skandinavischen Wurzeln hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahresende hierzulande mehr als 5.000 Werkstätten als Partner zu gewinnen. Aktuell seien es bereits über 1.000, sagt das Unternehmen, unter Verweis darauf, dass sich dieser Zahl schon bald erhöhen wird: Denn wie einer entsprechenden Mitteilung zu entnehmen ist, wird die Michelin-Handelskette Euromaster ab dem 1. Juli sein deutsches Netzwerk dem Autobutler-System anschließen.

Arbeiteten beide Seiten schon in Dänemark zusammen, wolle man diese Kooperation nun auch in Deutschland eingehen, heißt es. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Euromaster sich dazu entschieden hat, mit uns in Deutschland zusammenzuarbeiten. Euromaster ist ein starker Partner, und wir sind sicher, unseren Portalnutzern in den Euromaster-Werkstätten Qualitätsarbeit zu fairen Preisen vermitteln zu können“, sagt Almir Hajdarpasic, Geschäftsleiter der Autobutler GmbH. „Unser Ziel ist es, Euromaster ein optimales CRM-Verwaltungssystem zu bieten und das Unternehmen dabei zu unterstützen, über das Internet Werkstattkunden zu erreichen“, ergänzt er.

„Wir glauben, dass Autobutler ein effektives System ist, um online Neukunden für unsere Werkstätten zu generieren“, ist auf der Gegenseite Euromaster-Marketingdirektor Fabian Seelenbrandt überzeugt. Das System von Autobutler sieht er als „eine hervorragende Möglichkeit, potenzielle Kunden in ganz Deutschland zu erreichen“. Euromaster kann demnach auf ein speziell für Werkstattketten angefertigtes Autobutler-Administrationssystem zurückgreifen, in dem die Anfragen für alle angeschlossenen Werkstätten des Netzwerks zentral bearbeitet werden können. Die Reparaturaufträge werden dabei automatisch nach der Anfrage der Autobesitzer in den relevanten Gebieten verteilt. Das CRM-System soll es zudem erlauben, direkt mit dem Autobesitzer zu kommunizieren, sowie durch eine Bewertungsfunktion Kunden-Feedback auf die ausgeführten Arbeiten zu erhalten.

„Wir wissen, dass besonders für Unternehmen mit mehreren angeschlossenen Werkstätten Business-Intelligence-Aspekte wertvoll sind. Darum bieten wir auch Auswertungen darüber an, warum Aufträge gewonnen oder verloren wurden. So können die Werkstattketten wichtiges Feedback zu der Performance ihrer einzelnen Werkstätten erhalten“, erklärt Hajdarpasic. Seinen Worten zufolge plant man bei Autobutler darüber hinaus, Ersatzteilanbieter in sein System zu integrieren, um so eine Teilesuche ebenso wie etwa eine entsprechende Preiskalkulation über die Plattform zu ermöglichen. cm

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