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Karlsruher Michelin-Azubis fungieren als „Energiescouts“

Gemeinsam mit Unternehmen der Region hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe das Projekt „Energieschule“ auf die Beine gestellt mit dem Ziel, gemeinsam die Energieeffizienz der beteiligten Unternehmen zu steigern. Beim Auftakt in der vergangenen Woche präsentierte der Michelin-Standort Karlsruhe dabei sein Projekt, bei dem die Azubis des Reifenherstellers als sogenannte „Energiescouts“ bzw. Energieberater beim Strom sparen helfen sollen. „Wir freuen uns, dass sich besonders junge Mitarbeiter aktiv in das Projekt ,Karlsruher Energieschule‘ einbringen können“, sagt Christian Metzger, Direktor Michelin Reifenwerke Karlsruhe. „Das Engagement der Auszubildenden zeigt, wie groß das Interesse des Nachwuchses am Thema Energie ist und welche wichtigen Maßnahmen sich umsetzen lassen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen“, fügt er hinzu. Da die ISO 50001 Energiebeauftragte in Unternehmen vorschreibe und zur Ausbildung zum Mechatroniker auch das Thema „umweltschonende Energie- und Materialverwendung“ gehöre, habe Michelin diese beiden Punkte als Ausbildungsmodul zusammengefasst. So könnten die zukünftigen Facharbeiter zum einen selbst den schonenden Umgang mit Energie erlernen und gleichzeitig die erworbenen Kenntnisse anderen Mitarbeitern weitergeben, heißt es. cm

 

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