Apollo Tyres will 500 Millionen Euro in neue Pkw-/Lkw-Fabrik investieren

Der Vorstand von Apollo Tyres hat die Freigabe für eine Investition in Höhe von 500 Millionen Euro für eine neue Pkw- und Lkw-Reifenfabrik n Osteuropa gegeben. Bereits früher war über solche Baupläne berichtet worden, doch hieß es stets, das Volumen würde bei rund 210 Millionen Euro liegen.

Geplant sei eine Fabrik, in der täglich 16.000 Pkw- und 3.000 Lkw-Reifen (5,5 Millionen Pkw- resp. eine Million Lkw-Reifen jährlich) gefertigt werden können. Bisher war die Rede nur von 1.500 Lkw-Reifen täglich, wodurch sich ein Teil der Mehrkosten für die Greenfield-Anlage erklären dürften. Finanziert und betrieben werden soll die neue Osteuropa-Fabrik durch Apollo Vredestein in Europa und nicht durch Apollo Tyres Ltd.  Apollo-Chairman Onkar S. Kanwar betonte, wie wichtig organisches Wachstum, gerade in Europa, für das Unternehmen sei. Außerdem unterliege man mit der bestehenden Reifenfabrik im niederländischen Enschede mittlerweile „Einschränkungen“, was weiteres Wachstum betreffe. In welchem Land Apollo Vredestein die neue Fabrik errichten wird, ist weiterhin nicht öffentlich. ab

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