Mittels „Cooper Cup“ soll Motorsportnachwuchs gefördert werden

Donnerstag, 27. März 2014 | 0 Kommentare
 
Mit dem „Cooper Cup“ soll Nachwuchstalenten ein kostengünstiger Einstieg in den Motorsport ermöglicht werden
Mit dem „Cooper Cup“ soll Nachwuchstalenten ein kostengünstiger Einstieg in den Motorsport ermöglicht werden
Dieses Jahr können Fahrer in der britischen Cooper-Tires-Formel-3-Meisterschaft in einer zusätzlich eingerichteten Klasse starten: im sogenannten „Cooper Cup“. Dabei wird auf Fahrzeugen gefahren, die vor dem Jahr 2008 gebaut wurden. Vor dem Hintergrund einer mit 7.000 Pfund (knapp 8.400 Euro) zuzüglich Mehrwertsteuer als niedrig beschrieben Einschreibegebühr wird dies für Teams und Fahrer als kostengünstiger Einstieg in den Motorsport bzw. Instrument zur Nachwuchsförderung gesehen. „Motorsport liegt uns von Cooper Tires schon lange am Herzen, und wir kennen die Herausforderungen für junge Piloten und neue Teams. Deshalb freuen wir uns, die jungen Talente und die britische Formel-3-Serie an dieser Stelle zu unterstützen. Mit der Einführung der ‚Cooper Cup Class’ können wir einen wichtigen Beitrag leisten“, erklärt Sarah McRoberts, Leiterin Marketingkommunikation bei Cooper Tires Europe, das diesbezügliche Engagement des Reifenherstellers. Der will erfolgreiche Fahrer während der Saison unter anderem mit Reifensätzen belohnen: Nach den Rennen in Silverstone und Brands Hatch sollen die Führenden jeweils einen Satz Reifen bekommen, nach dem Lauf in Spa-Francorchamps zwei Sätze. cm

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Kategorie: Markt, Motorsport

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