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Reifenhandel wird beim Thema RDKS von Alligator nicht allein gelassen

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Mit ihren „Sens.it“ genannten programmierbaren Reifendrucksensoren sowie entsprechenden Programmiergeräten und Montagewerkzeugen hat die Alligator Ventilfabrik GmbH Reifenwerkstätten nicht nur das nötige Rüstzeug in Sachen Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) zu bieten. Das Unternehmen steht Reifenfachhändlern, Komplettradherstellern, Autohäusern oder Werkstattketten auch bei der Vorbereitung auf die sicher bald verstärkt im Markt spürbare Pflicht zur Ausrüstung neu zugelassener Fahrzeuge der Klasse M1 mit solchen Systemen zur Seite. „So maßgeschneidert wie ‚Sens.it’ selbst ist auch unser Schulungspaket, das wir speziell für den Reifenfachhandel entwickelt haben“, sagt Alligator-Geschäftsführer Josef Seidl. „Unsere Praktiker stehen den Betrieben ganz nach ihren Bedürfnissen zur Seite, ob mit einer reinen Informationsveranstaltung oder mit einer speziellen RDKS-Expertenschulung. Wir helfen dem Reifenfachhandel in jedem Fall die Werkstattabläufe mit RDKS zu vereinfachen und dabei die Kundenzufriedenheit zu erhöhen“, ergänzt er. Dem Reifenfachhandel wird jedenfalls nachdrücklich ans Herz gelegt, sich möglichst ab sofort auf die Veränderungen einzustellen, um für die neue Regelung gerüstet zu sein.

 

Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass laut dem „Branchenbarometer“ des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) für das erste Quartal 2014 zu Jahresbeginn lediglich 57 Prozent der Befragten angegeben hatten, schon an einem RDKS-Training teilgenommen zu haben. Und das, obwohl die überwiegende Mehrheit der an der Umfrage teilnehmenden Reifenhändler schon davon ausgeht, dass RDKS einerseits die Abläufe in der Werkstatt verändern wird und ihnen andererseits Profilierungs- und Ertragschancen bietet. Das BRV-Branchenbarometer hat in Sachen RDKS übrigens noch ein für Alligator erfreuliches Ergebnis zutage gefördert: „Sens.it“ ist demnach das System mit dem größten Verbreitungsgrad im Reifenfachhandel – 34 Prozent der Befragten setzen es ein, 30 Prozent setzen auf Schrader, zehn Prozent auf Continental und drei Prozent auf Huf/Beru, während 37 Prozent keines der genannten Systeme verwenden und sechs Prozent keine Antwort zu geben wussten. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Produktfamilie ‚Sens.it’ im Handel so gut angenommen wird, denn unsere Praktiker haben sie speziell für die einfache Handhabung in der Praxis entwickelt“, meint Seidl angesichts dessen. cm

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