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Apollo-Tyres-Chairman konkretisiert Baupläne für Osteuropa

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Anlässlich der feierlichen Inbetriebnahme des neuen „Mixer 8“ gestern in Enschede betonte Apollo-Tyres-Chairman Onkar S. Kanwar noch einmal die Bedeutung von weiterem Wachstum für Apollo Vredestein. Mit der Fabrik in den Niederlanden könne man jetzt nahezu sieben Millionen Reifen jährlich produzieren, aber dort wolle man eben nicht aufhören. „Wir haben bereits mitgeteilt, dass wir entsprechende Pläne haben“, so Kanwar.

Man habe die Entscheidung getroffen, eine neue Fabrik in Osteuropa zu bauen und habe dazu aktuell noch Standorte in zwei Ländern auf der Liste: Slowakei und Ungarn. „Schon sehr bald, wohl in den kommenden vier Wochen, werden wir dazu eine Entscheidung treffen“, so der Apollo-Tyres-Chairman. „Und innerhalb der nächsten beiden Jahre sollten wir die Fabrik in Betrieb nehmen können.“ In der ersten Phase plant Apollo Tyres dort rund fünf bis sieben Millionen Pkw-Reifen jährlich zu fertigen. Bis dahin wolle man versuchen, die vor Ort fehlenden Kapazitäten für weiteres Wachstum durch Produktion in Indien zu kompensieren. Kanwar weiter: „Aber wir sollten nicht bei 14 Millionen Reifen aufhören“, addierte er die Kapazitäten der bestehenden sowie der noch zu bauenden Osteuropa-Reifenfabrik. Für dieses Wachstum sicherte der Apollo-Tyres-Chairman den in Enschede anwesenden Apollo-Vredestein-Mitarbeitern – allen voran CEO und Europa-Chef Dr. Luis Ceneviz – seine „volle Unterstützung“ zu. ab

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