Hat das Vulkanisieren von Neureifen in zwei Schritten „eine große Zukunft“?

Mittwoch, 26. Februar 2014 | 0 Kommentare
 
Jacob Peled, Gründer und Executive Chairman von Pelmar Engineering (Israel), sieht das Verfahren der Kaltrunderneuerung auch für die Produktion von Neureifen als vorteilhaft an, was auch bereits einige Reifenhersteller entsprechend praktizieren
Jacob Peled, Gründer und Executive Chairman von Pelmar Engineering (Israel), sieht das Verfahren der Kaltrunderneuerung auch für die Produktion von Neureifen als vorteilhaft an, was auch bereits einige Reifenhersteller entsprechend praktizieren
Steht dem Verfahren der Kaltrunderneuerung eine große Zukunft bevor, auch in der Neureifenindustrie? Laut Jacob Peled, Gründer und Executive Chairman von Pelmar Engineering aus Israel, biete das Verfahren zahlreiche Vorteile und mache seines Erachtens nach auch in der Produktion von Neureifen durchaus Sinn. Wie Peled kürzlich anlässlich der Tire Technology Expo in Köln einem aufmerksamen Fachpublikum erklärte, gebe es sogar heute bereits Reifenhersteller, die Karkassen sozusagen ohne Lauffläche vorproduzieren und diese dann später flexibel und nach Bedarf mit einem Laufstreifen versehen – im Grunde die klassische Kaltrunderneuerung.

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Kategorie: Markt, Runderneuerung

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