ATU-Interims-Chef stellt Standorte in Frage

Die neue ATU-Führung wolle „alle Standorte nochmals kritisch auf den Prüfstand stellen“, wird nur drei Tage nach dem Wechsel an der Unternehmensspitze der Aufsichtsratsvorsitzende und nun neue Interims-Vorstandschef Norbert Scheuch in der FAZ zitiert. Eine entsprechende Aussage wird in interessierten Kreisen zu allererst so verstanden, dass damit auch die Schließung von Standorten einhergehen könnte. Da aber noch bis 2018 ein Beschäftigungsvertrag läuft, müsse jede einzelne Schließung hart erkämpft werden, heißt es dazu. Am Montag hatte die Werkstattkette mit Sitz in Weiden angekündigt, dass der erst im Juni 2013 ernannte Geschäftsführer Hans-Norbert Topp gehen müsse. Bis ein Nachfolger gefunden ist, wolle Scheuch den Posten übernehmen. Erst Anfang Dezember hatten sich Eigentümer und Gläubiger auf eine Restrukturierung und umfassende Entschuldung verständigt. ab

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