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Geplatzter F1-Prototypreifen und Rosberg-Tweet dazu „ab in die Tonne“

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Zu den Formel-1-Reifentests in Bahrain hat Pirelli eigenen Worten zufolge eine ganze Reihe von Prototypen mit an die Strecke gebracht, um die aussichtsreichsten Kandidaten für die Saison 2014 ausloten zu können. Einer von den hinsichtlich Struktur und Laufflächenmischung überarbeiteten Modellen wird es aber definitiv nicht mehr ins kommende Jahr schaffen, hatte er bei Nico Rosberg aufgrund eines plötzlichen Druckverlustes bei 320 km/h doch für eine Schrecksekunde gesorgt: Nach dem Vorfall twitterte der Mercedes-Rennfahrer gar, er bräuchte nun wohl erst einmal ein wenig Toilettenpapier. Der Tweet ist inzwischen zwar bereits wieder aus dem Netz verschwunden, aber Pirelli sah sich vor diesem Hintergrund offenbar dazu veranlasst, offiziell Stellung zu dem Fall zu beziehen. Rosbergs Wagen sei mit einem der Prototypenreifen für die kommende Saison ausgerüstet gewesen, und die wären zuvor eben nur im Labor getestet worden, ist einem entsprechenden Statement zu entnehmen. Gleichzeitig macht der Reifenhersteller deutlich, dass die geplatzte Prototypenspezifikation nicht noch einmal zum Einsatz kommen werde. „Insofern steht die Sicherheit der Reifen für die kommende Meisterschaftssaison nicht infrage“, lässt der italienische Konzern verlautbaren. Nichtsdestoweniger will man den Vorfall untersuchen und das Ergebnis der FIA und den Rennteams mitteilen. cm

 

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