Michelin will Synthesekautschuk aus Biomasse entwickeln

Dienstag, 12. November 2013 | 1 Kommentar
 
Michelin will zusammen mit Partnern Butadien auf Basis pflanzlicher oder tierischer Rohstoffe herstellen
Michelin will zusammen mit Partnern Butadien auf Basis pflanzlicher oder tierischer Rohstoffe herstellen
Michelin und zwei Partner aus Frankreich wollen gemeinsam unter dem Projektnamen „BioButterfly“ Butadien aus pflanzlicher oder tierischer Biomasse entwickeln. Butadien ist ein Synthesekautschuk, der weltweit vorwiegend in der Reifenproduktion eingesetzt wird, derzeit aber aus fossilen Rohstoffen hergestellt wird. Das Projekt von Michelin, Axens und IFP Energies Nouvelles ist mit 52 Millionen Euro über acht Jahre finanziert und ist zu knapp 30 Prozent staatlich gefördert. Bis 2020 soll das Entwicklungsprojekt mit der Errichtung einer Produktionsstätte in Frankreich in einen Regelbetrieb überführt werden. Dieses Werk würde wahrscheinlich in der Nähe der Michelin-Fabrik in Bassens (Gironde) entstehen, wo das Unternehmen bereits jetzt Synthesekautschuk fertigt, so ein Unternehmenssprecher. ab

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Kategorie: Produkte

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