Bridgestone-Pkw-Reifenfabrik in Bari bleibt am Netz – vorerst

Dienstag, 1. Oktober 2013 | 0 Kommentare
 
Wollen die Bridgestone-Fabrik im italienischen Bari gemeinsam „umwandeln“: Flavio Zanonato, italienischer Minister für wirtschaftliche Entwicklung, sowie Franco Annunziato, CEO und President von Bridgestone Europe (rechts)
Wollen die Bridgestone-Fabrik im italienischen Bari gemeinsam „umwandeln“: Flavio Zanonato, italienischer Minister für wirtschaftliche Entwicklung, sowie Franco Annunziato, CEO und President von Bridgestone Europe (rechts)
Bridgestone hat ein Abkommen zum Erhalt der Reifenfabrik im italienischen Bari unterzeichnet. Wie dazu das Industrieministerium mitteilt, habe man sich beim Reifenhersteller für die Fortsetzung der Reifenproduktion am Standort eingesetzt und „einen Deal“ erreicht. Im Mittelpunkt dieser Abmachung stehe die „Umwandlung“ der Reifenfabrik, in der zukünftig nur noch Standardreifen gefertigt werden sollen, wie der Hersteller dazu ergänzt. Zuletzt hatte Bridgestone in den Aufbau von Produktionskapazitäten zur Herstellung von HP-/UHP-Reifen investiert. Bei der jetzt anstehenden Umwandlung sollen 377 der aktuell 950 Arbeiter auf freiwilliger Basis das Unternehmen verlassen. Details über etwaige finanzielle Unterstützungen für den Reifenhersteller wurden nicht bekannt. ab

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Kategorie: Markt

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