Alcar-Rädermarken technisch fit für RDKS

Seit November 2012 müssen neu eingeführte Fahrzeugtypen serienmäßig über ein automatisches Reifendruckkontrollsystem verfügen. Ab November 2014 gilt diese Vorschrift sogar für alle Neuzulassungen – unabhängig von der Einführung der Modellreihe. Die neue Richtlinie stellt hohe Anforderungen an Anbieter von Leichtmetallrädern. „Kommen bei einem Auto die besonders genau messenden direkten Systeme zum Einsatz, die auch nachgerüstet werden können, muss am Leichtmetallrad der entsprechende Platz vorhanden sein, sodass die Sensoren einwandfrei montiert werden können. Zusätzlich müssen wir bei der Entwicklung viele verschiedene Modelltypen berücksichtigen“, erläutert Norbert Frohner, General Manager der zur Alcar-Gruppe gehörenden AEZ Leichtmetallräder GmbH.

 

Der Räderhersteller hat sich schon sehr früh mit dem Thema auseinandergesetzt und sich dementsprechend vor Einführung der Richtlinie vorbereitet. „Beim Design und der Entwicklung jedes unserer neuen Räder wurden die Spezifikationen aller am Markt gängigen direkt messenden Sensoren bereits mit einberechnet“, sagt Frohner. Händler, die für ihre Kunden eine sichere und formschöne Lösung suchen, können Designs der hauseigenen Aluminiumrädermarken AEZ, Dotz, Dezent und Enzo weiterhin mit ruhigem Gewissen empfehlen. Alcar bietet ausschließlich im „Membersbereich“ seiner elektronischen Händlerplattform allen Partnern und Kunden detaillierte Informationen zu RDKS in Verbindung mit der gesamten Produktpalette an. Alle verfügbaren OE-Sensoren sowie entsprechende Nachrüstsysteme wurden bereits berücksichtigt und anhand eines 3D-Computer-Modells auf ihre Kompatibilität hin getestet.

Damit die Handhabung einfach und schnell ist, sind die jeweiligen OE-Teilenummern der RDK-Systeme im Alcar-Konfigurator und den Gutachten zu finden sowie zusätzlich die Verwendbarkeit der alternativen Aftermarketsysteme von „Schrader“ und „Alligator“. Alle Daten werden natürlich laufend auf den neuesten Stand gebracht. Als besonders hilfreich erwies und erweist sich die enge Zusammenarbeit mit den im Aftermarketbereich führenden RDKS-Anbietern „Schrader“ und „Alligator“. dv

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