„Direkt Express“ hat schon mehr Stationen als „stop+go“ je hatte

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Nachdem der Volkswagen-Konzern mit seinem um die Jahrtausendwende kreierten Werkstattkonzept „stop+go“ nicht glücklich geworden war, es 2011 ausgegliedert hatte und die Neugesellschafter dem Umfeld des ATU-Gründers Peter Unger zugerechnet werden (der geschäftsführende Gesellschafter Detlef Saemisch war in seiner früheren Berufskarriere ein ehemaliges Geschäftsführungsmitglied der Auto Teile Unger), soll nun die Geschäftsidee des „Direkt Express“ besser funktionieren.

Während der Volkswagen-Konzern mit „stop+go“ den Fast-Fit-Service für Autohäuser mit Automarken aus dem eigenen Konzern auch für konzernfremde Automarken erschließen wollte, richtet sich das Werkstattkonzept „Direkt Express“, mit dem die Unternehmensgruppe Hülpert jetzt in Dortmund an den Start geht, wie eine „schlanke Markenwerkstatt“ an Besitzer älterer Volkswagen, die einen preisgünstigen Schnellservice für Bereiche wie Ölwechsel, Bremsen- oder Stoßdämpfer- sowie Reifendienst suchen und dabei Originalteile und -zubehör erwarten können. Laut Autohaus online gibt es bereits 45 Standorte von „Reifen Direkt“ in Deutschland, die zum Teil sogar extra neu errichtet worden seien. „stop+go“ hatte unter Volkswagen-Regie keine 30 Outlets erreicht. dv

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