Die Reiff-Gruppe begrüßt 23 neue Auszubildende in Reutlingen

„Ich habe meinen Traumjob gefunden!“ „Jeden Tag lerne ich etwas Neues dazu – vor allem der Einblick in die unterschiedlichen Bereiche ist total spannend.“ – Begeisterte Stimmen, schüchterne Blicke, lachende Gesichter und hochmotivierte junge Menschen traf man diese Woche beim Reutlinger Traditionsunternehmen Reiff. Pünktlich zum neuen Ausbildungsjahr starteten 23 Jugendliche ihre Ausbildung in dem Familienunternehmen in dritter Generation. Persönlich begrüßt wurden die neuen Auszubildenden von Eberhard Reiff und seinem Sohn Alec Reiff, denen das Thema Ausbildung am Herzen liege, wie es dazu in einer Mitteilung heißt. Aber auch Ausbildungsleiterin Gabriele Schmalacker, das gesamte Ausbildungsteam und vor allem zahlreiche Azubis aus den höheren Lehrjahren freuten sich über die Neuankömmlinge in der Reiff-Gruppe und gaben erste Tipps und Hinweise für die kommenden Wochen und Monate.

Mit dieser Begrüßung will das Unternehmen die Werte zeigen, auf die es auch in der Ausbildung größten Wert legt: „Wir sind kein anonymer Großkonzern, sondern ein erfolgreiches Familienunternehmen. Bei uns haben die Auszubildenden alle Möglichkeiten, die sie in großen Unternehmen haben und gleichzeitig die Atmosphäre eines inhabergeführten Familienunternehmens“, beschreibt Gabriele Schmalacker die Ausbildungskultur. Und so stehen für die jungen Menschen bei Reiff alle Türen offen: In insgesamt 17 unterschiedlichen Ausbildungsberufen/Studiengängen bildet die Reiff-Gruppe aus und legt größten Wert darauf, Führungskräfte auch aus eigenem Nachwuchs zu rekrutieren.

„Mitarbeiterbindung hat bei uns höchste Priorität – wir möchten, dass gute Mitarbeiter und Auszubildende lange in unserem Unternehmen bleiben und geben ihnen deshalb auch alle Chancen,“ erläutert Gabriele Schmalacker. Diese Einstellung erkläre auch die ungewöhnlich hohe Übernahmequote von Auszubildenden, die in den vergangenen Jahren konstant über 90 Prozent lag.

Soweit dachten die neuen Auszubildenden diese Woche noch nicht. Für sie zählt erst einmal der Einstieg in das Berufsleben: Neue Situationen wollen gemeistert, neue Abläufe gelernt und neue Strukturen verstanden werden. Der Anfang ist gemacht und die Azubis sind durchweg optimistisch: „Wir sind total gut empfangen worden. Jetzt bin ich mir sicher, dass die Ausbildung super wird und wir jederzeit einen Ansprechpartner haben, an den wir uns wenden können“, so einer der neuen Auszubildenden. ab

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