Investoren sehen „einige Probleme“ für Cooper-Übernahme – Währung

Nachdem die Arbeiter in Coopers chinesischer Joint-Venture-Fabrik nach einem mehrwöchigen Streik nun wieder Reifen fertigen, wenn auch (noch) keine der Cooper-eigenen Marken, so steht der Übernahme des US-Reifenherstellers durch Apollo Tyres aus Indien nun offenbar neues Ungemach bevor. Einem Reuters-Bericht zufolge machten sich Investoren Sorgen über den zunehmenden Wertverlust der indischen Währung. Seit der Bekanntgabe der geplanten Übernahme am 12. Juni hat die Rupie gegenüber dem US-Dollar 15 Prozent an Wert verloren. Dies würde sich entsprechend negativ auf die Akquisitionskosten auswirken, die dem Apollo-Plan zufolge beinahe ausschließlich durch Fremdkapital finanziert sein soll. „Es gibt einige Probleme. Chinesische Probleme und Probleme mit der Indischen Rupie“, so ein Investor gegenüber Reuters, und zeigte sich skeptisch, ob Investoren und Banken unter diesen Umständen das für die Übernahme notwendige Kapital bereitstellen werden. ab

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