Absatzrückgang, aber höhere Preise für Superior-Alus

Der größte nordamerikanische Hersteller von Pkw- und Light-Truck-Aluminiumgussrädern Superior Industries International (Van Nuys/Kalifornien), der fünf Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten und Mexiko betreibt, hat das Ergebnis fürs zweite Quartal 2013 vorgelegt. Der Umsatz ging gegenüber Vorjahreszeitraum um sieben Prozent auf 199 Millionen US-Dollar zurück, der Gewinn (net income) von 6,4 Millionen auf 6,3 Millionen Dollar, der Stückabsatz von 3,3 Millionen auf 2,9 Millionen Einheiten.

Die gute Nachricht: Es gelang Superior, bei den Erstausrüstungskunden einen um drei Prozent höheren Durchschnittspreis pro Aluminiumrad durchzusetzen, was mit einem verbesserten Produktmix und neuen Oberflächenfinishes begründet wird. Das im Bau befindliche neue Räderwerk in Mexiko soll 2015 fertiggestellt werden und wird die Kapazität des Unternehmens (Absatz 2012: 12,5 Millionen Stück) um zwanzig Prozent erhöhen. dv

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