Pilotphase zu tiresoft 3 ist abgeschlossen

Zwölf „Piloten“ haben das neue Warenwirtschaftssystem der GD Handelssysteme GmbH, das den Partnern der GDHS zahlreiche Vorteile bringen soll, bereits während des Frühjahrsgeschäftes live getestet. Nun ist tiresoft 3 bereit für den ersten Rollout.

„Es herrscht nach der Testphase während des Frühjahrsgeschäftes eine sehr positive Stimmung bei den Piloten. Der neue Beratungsbildschirm mit all seinen Möglichkeiten hat die Händler überzeugt. Die Angebote an den Kunden konnten schnell und übersichtlich erstellt werden, und mit den neuen Arbeitsschritten haben sich alle schnell angefreundet“, freut sich Rebekka Nerlich,  IT Specialist bei GDHS und verantwortlich für die Begleitung der Piloten und der Rollouts.

Während die ersten Betriebe tiresoft 3 schon einsetzten und letzte Verbesserungsvorschläge einbrachten, fanden im Juni die ersten sieben Infotage für die Betriebe statt, die ebenfalls bald das neue System nutzen wollen. „Die Pilotphase hat auch gezeigt, dass vorbereitende Informationsveranstaltungen unverzichtbar sind. So können Fragen und Vorbehalte schon geklärt werden, bevor die Mitarbeiter die Schulungen besuchen“, erklärt Christian Trommer, Leiter IT Retail. Genau das wurde während der Infotage in Köln, Philippsburg, München, Berlin und Dresden umgesetzt für 46 Unternehmen, die zu den Veranstaltungen teilweise sogar mit größeren Teams angereist waren.

Joachim Hirschkorn, Premio-Partner in Friedberg, begleitete als Pilot die Infotage: „Wir haben jetzt im Rahmen der tiresoft 3-Einführung einige Prozesse verbessert und eine Performance-Steigerung. Der Unterschied zu tiresoft II, dem bisherigen Warenwirtschaftssystem der GDHS, ist, dass wir damit am Ende der Fahnenstange angekommen sind und nun wieder ganz vorne stehen. Das Programm bietet wahnsinnig viele neue Möglichkeiten. Das ist für mich ein ganz klarer Vorteil gegenüber unserem Wettbewerb.“

Wie weit tiresoft 3 schon entwickelt ist, zeigte sich ebenfalls in den Info-Runden: „Viele Fragen konnten unsere Experten durch bereits bestehende Funktionalitäten klären“, so Trommer. Darüber hinaus wurden neue Anbindungen vorgestellt, die parallel weiter programmiert werden. So wird in diesem Quartal auch die wichtige Anbindung an den neuen GDHS-Teilekatalog umgesetzt, der eine in den Nutzungsgebühren von tiresoft enthaltene Alternative zu den klassischen Temot-, ATR- und weiteren Autoservice-Katalogen darstellt. Wer trotzdem mit den gewohnten Katalogen arbeiten will, kann das jedoch mit ATR heute schon voll integriert in tiresoft 3, mit Temot oder anderen dann im nächsten Jahr weiterhin tun.

Für das 1. Quartal 2014 ist dann der Live-Gang der technischen Anbindung an die FRI-Plattform geplant, der ebenfalls viele Vorteile und Erleichterungen für den Händler bringen dürfte. 25 Unternehmer, von denen viele bereits tiresoft II nutzen, aber auch neue Warenwirtschaftsnutzer der GDHS haben sich nach den Infotagen direkt für das neue System entschieden. „Wir freuen uns, so viele Partner spontan zum Rollout bewegt zu haben und dass die Vorteile von tiresoft 3 überzeugen können“, erklärt Trommer. Für diese Betriebe starten jetzt die Schulungstermine und Vor-Ort-Umstellungen mit Hilfe des professionellen Teams der IT-Retail-Abteilung.

Informationen zu tiresoft 3

Bei der Entwicklung des neuen Systems wurde besonders Wert auf die Optimierung der Beratungs- und Verkaufsprozesse gelegt. Der neue Beratungsbildschirm ist eine der hervorzuhebenden Neuerungen und stellt dem Verkäufer alle Informationen und alternativen Angebote für das Beratungsgespräch Form bereit. Die Benutzerfreundlichkeit und automatische KB-Preispflege bilden, heißt es in einer Pressemitteilung, eine deutliche Entlastung bei der Produkt- und Preisfindung mit dem Kunden im Verkaufsgespräch. Besonders komfortabel sei die Integration von Flotte, CRM, VMI, Berichtswesen, vieler Lieferanten im Teile-After-Market sowie die geplanten E-Commerce-Funktionalitäten. Die Daten der verschiedenen Funktionalitäten greifen nahtlos ineinander und verringern dadurch die Prozesskosten.

Neu ist auch ein zentrales Data-Center im Hintergrund. Damit muss sich nicht mehr jeder Reifenfachbetrieb alleine um seine Datenspeicherung kümmern und Datenverluste fürchten. Kosten für Server und Serverlizenzen, Archivierungskosten, Programmaktualisierungen und manuelle Backups entfallen damit für den tiresoft 3-Nutzer. Somit erscheint das System für die heutigen und zukünftigen Anforderungen im Zeitalter der Internet-Cloud bestens gerüstet. Die Anbindung von mobilen Konzepten (iPad, Smartphone, iPhone, Social Media, elektronischen Luftdruckmesssystemen etc.) ist bereits in der Umsetzung. Zudem ist tiresoft 3 schon jetzt von jedem internetfähigen Endgerät weltweit aufrufbar. Die Handelspartner können somit jederzeit von jedem Ort auf die aktuellen Geschäftszahlen zugreifen. dv

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.