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Ventech findet bei der Grenzebach-Gruppe ein neues Zuhause

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Nach der Opens external link in new windowInsolvenz der in der Branche für ihre automatische Opens external link in new windowReifenluftdruck-/Profiltiefenkontrolle bekannt gewordene Ventech GmbH (Marl) hat das Unternehmen zwischenzeitlich unter dem Dach der Grenzebach-Gruppe ein neues Zuhause gefunden. Die Mitte Mai neu gegründete Ventech Systems GmbH mit Stefan Grenzebach als Geschäftsführer hat ihren Firmensitz nunmehr im bayrischen Asbach-Bäumenheim und damit am Heimatort der Grenzebach Maschinenbau GmbH. Das dahinter stehende international tätige Familienunternehmen – die Gruppe umfasst Gesellschaften in Deutschland, den USA, China, Brasilien, Indonesien, Italien, Russland und Taiwan – ist auf Anlagenbau bzw. Lösungen rund um komplexe Fertigungs- und Automatisierungsaufgaben spezialisiert. „Wir wollen durch konsequente Produktentwicklung und innovative Technologien unseren Platz an der Weltspitze weiter ausbauen“, erklärt Grenzebach-Geschäftsführer Bernd Minning.

Mit den drei Business Units „Glas“, „Baustoffe“ und „General Industry“ werden die Glas und Baustoffe produzierende Industrie, internationale Logistikkonzerne sowie die Automobil-, Luftfahrt- und Lebensmittelindustrie ebenso bedient wie die mechanische und thermische Verfahrenstechnik zu den Grenzebach-Anwendungsfeldern gehören. Durch die Ventech-Übernahme verspricht man sich, von Prozesskenntnissen und Technologien im Bereich Analyse und Sensorik zu profitieren. „Wir sehen hier großes Potenzial und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für unsere Kernmärkte aber auch für gemeinsame neue Produkte“, so Minning weiter. Auch Ventech-Gründer und Entwickler Ulrich Pingel sieht dank Grenzebach neue Möglichkeiten. „Ich freue mich über die Fortführung in unserem bewährten Ventech-Team. Durch die globale Aufstellung der Grenzebach-Gruppe erhalten wir weltweite Vertriebsmöglichkeiten und Zugang zu neuen Märkten“, erklärt er. cm

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