RTC legt neues Marketingkonzept zu Fahrertrainings auf

Auf dem Eurospeedway Lausitzring präsentierte die Reifenhandelskooperation RTC kürzlich erstmals ihre neue Marketing- und Imagekampagne. Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein spezielles Fahrertraining, das die RTC Reifen-Team GmbH (Ludwigsfelde) für ihre Privat- und Firmenkunden entwickelt hat. RTC-Geschäftsführer Andreas Nötzel dazu: „Das RTC- Fahrertraining knüpft nahtlos an die Fahrsicherheitskampagne an, die wir zwischen 2010 und 2012 mit großem Erfolg realisiert haben.“ Über 1.500 Kunden nahmen in dieser Zeit an den Pkw-Intensivtrainings teil, die RTC gemeinsam mit dem ADAC durchführte. Die Fahrsicherheitskampagne wurde 2011 sogar mit dem „Marketing Award“ ausgezeichnet. „Bei den neuen RTC-Fahrertrainings stehen die Themen Fahrsicherheit und Reifenqualität erneut im Mittelpunkt, diesmal allerdings ergänzt um den Aspekt Rennsportfeeling“, erläutert Andreas Nötzel den Unterschied zur Vorgängerkampagne. „Auf modernen Rennstrecken wollen wir den Teilnehmern Fahrsicherheit und Fahrzeugbeherrschung bei Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h vermitteln.“

Dazu kooperiert RTC mit dem Dresdner Unternehmen RaceTaxi99, das sich darauf spezialisiert hat, Motorsportfans exklusive Rennstreckenerlebnisse zu ermöglichen. Entsprechend attraktiv sind die Veranstaltungsorte der ganztätigen RTC-Fahrertrainings: der Eurospeedway Lausitzring, der Hockenheimring, der Spreewaldring sowie das Driving Center Groß Dölln. Auf diesen Strecken erfahren die Teilnehmer im eigenen Pkw oder im gestellten KTM X-Bow, wie das Fahrzeug bei hohen Geschwindigkeiten in Kurven, bei Gefahrenbremsungen oder beim Ausweichen reagiert. Dabei werden die Teilnehmer ständig von versierten Trainern geführt und sollen lernen, Grenzsituationen zu erkennen und zu vermeiden oder im Ernstfall zu bewältigen. Vor und zwischen den praktischen Übungen vermitteln die Instruktoren hilfreiches theoretisches Wissen und Erfahrungswerte, nicht zuletzt über Reifen. „Von diesem Mix profitieren nicht nur Fahranfänger und Wenigfahrer, sondern auch Vielfahrer und Motorsportfans“, ist er überzeugt.

„Zum krönenden Abschluss eines RTC-Fahrertrainings drehen die Teilnehmer als Co-Piloten erfahrener Motorsportrennprofis einige Highspeedrunden in Supersportwagen wie dem McLaren MP4-12, dem Audi R8 V10 oder dem Ferrari 430. Dabei lösen die enorme Beschleunigung bis 280 km/h, extreme Bremskräfte und enge Kurvenradien Adrenalinschübe aus, die sonst nur Rennprofis vorbehalten sind“, heißt es dazu vonseiten der Kooperation.

„Unser neues Marketingkonzept ist die logische Weiterentwicklung der Fahrsicherheitskampagne und hat zweifellos genügend Potenzial, um die damit verknüpften Ziele zu erreichen“, ist Andreas Nötzel überzeugt. So gelte es, den Bekanntheitsgrad der RTC bundesweit zu steigern, Bestandskunden zu binden, Neukunden zu akquirieren sowie weitere Reifenhandelsunternehmen für die Kooperation zu gewinnen.

Während der Auftaktveranstaltung auf dem Lausitzring äußerten sich langjährige Gesellschafter sehr positiv über die neue Kampagne. „Wer ein RTC-Fahrertraining absolviert hat, der weiß, was High- und Ultra-High-Performance-Reifen zu leisten imstande sind“, lobt Uwe Rühle, Inhaber RTC Reifen Rühle, Dresden, und Vorsitzender des Beirats der Kooperation. „Indem wir die Leistungsunterschiede verschiedener Reifenqualitäten für unsere Kunden sinnlich erlebbar machen, sorgen wir dafür, dass bei der nächsten Kaufentscheidung die Performance das mit Abstand wichtigste Auswahlkriterium sein wird, und nicht mehr der Preis.“ Optimistisch zeigt sich Uwe Rühle auch hinsichtlich der Anziehungskraft des Fahrertrainings auf potenzielle Gesellschafter. „Diese Events festigen unser Image als leistungsstarker, innovationsfreudiger Verbund freier Reifenfachhändler und Kfz-Spezialisten, der die Wettbewerbsfähigkeit seiner Gesellschafter sichert und permanent steigert. Insofern unterstützen sie die Strategie der Kooperation, kontrolliert, aber kontinuierlich zu wachsen.“

Jörg Krüger, Inhaber RTC Reifen & Auto-Service Krüger in Gardelegen, bewertet das RTC-Fahrertraining als „ein ebenso zugkräftiges wie wirksames Instrument, das ich nutzen kann, um Privat- und Firmenkunden an mein Unternehmen zu binden und potenzielle Kunden für mich zu gewinnen.“ Beides sei angesichts der aktuellen Entwicklung im Reifenmarkt zwingend notwendig.

Dass die RTC-Fahrertrainings zugleich wirksame Werbeveranstaltungen für Premiumreifen sind, wissen die strategischen Partner Pirelli und Kaguma zu schätzen. Für den Formel-1-Reifenlieferanten Pirelli seien die RTC-Fahrertrainings eine exzellente Plattform, um den Teilnehmern die Mitglieder seiner UHP-Straßenreifen aus der P-Zero-Familie vorzustellen. Darunter der speziell für Rennstrecken entwickelte P Zero Trofeo, der aber auch für die Straße zugelassen ist.

„Wir unterstützen die RTC-Fahrertrainings sehr gern“, unterstreicht Marco Schulz, Geschäftsführer der B2B-Reifen- und Serviceplattform Kaguma. „Denn dabei handelt es sich um eine hochprofessionelle Veranstaltungsreihe, in deren Verlauf den Teilnehmern der Wert des Hightech-Produkts Reifen und dessen Bedeutung für die Sicherheit im Straßenverkehr eindrucksvoll nahegebracht wird.“

Als logische Ergänzung des RTC-Fahrertrainings bewertet Andreas Nötzel die Teilnahme seiner Kooperation an der Kampagne „Safety First – Reifen und Sicherheit“. Die von der team Reifen-Union GmbH+Co. Top Service Team KG (Isernhagen) in Kooperation mit Pirelli Deutschland durchgeführte Aktion vermittelt Fahrlehrern aktuelles Reifenwissen und stellt ihnen kostenfrei attraktives Lehrmaterial zur Verfügung. So ausgestattet, können sie ihren Fahrschülern die Bedeutung leistungsfähiger Reifen für die Sicherheit ihrer Fahrzeuge im Straßenverkehr schneller und gezielter vermitteln. „Als einer der Gesellschafter von Top Service Team nutzt RTC selbstverständlich auch diese Möglichkeit, das Thema Reifen und Fahrsicherheit voranzutreiben“, hebt Andreas Nötzel hervor. So wird am 25. Juni bei RTC Reifen Blank in Leipzig die nächste Infoveranstaltung für Fahrlehrer stattfinden. ab

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