Bilstein zeigt am Bodensee neue Sport- und Gewindefahrwerke

Der Stoßdämpferhersteller Bilstein will Messebesucher „mit hochwertigen Sport- und Gewindefahrwerken sowie kompetenter und prominenter Beratung“ an seinen Stand auf der Tuning World Bodensee (Halle 5B, Stand 102) locken. Ein besonderes Highlight auf einem der weltweit wichtigsten Branchentreffpunkte und Pulsgeber der Tuning- und Clubszene sei der mit „Bilstein Clubsport“ ausgerüstete BMW M3 (E92). Das Setting des für den Motorsporteinsatz geeigneten Fahrwerks ließe sich mit Aluminiumeinstellrädern individuell in Zug- und Druckstufe unabhängig voneinander verstellen. „Fahrspaß in Reinkultur versprechen auch die in Friedrichshafen ausgestellten Sportfahrwerke ‚Bilstein B12 Pro Kit’ und ‚Sportline’ sowie die Gewindefahrwerke ‚Bilstein B14’ und ‚Bilstein B16’“, heißt es dazu vonseiten des Herstellers. Dass Fahrwerkstuning ein hohes Maß an Verantwortung erfordere, soll im Rahmen der Kampagne „Tiefer geht anders!“ Tuningexpertin Lina Van de Mars jeweils samstags und sonntags um 12 Uhr am Bilstein-Stand erläutern.

Tunen bedeute, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Mit der Kampagne „Tiefer geht anders!“ will Bilstein einmal mehr ein Zeichen für Qualität und Professionalität im Tuning setzen. Bilstein nutzt die Tuning World Bodensee dazu und empfiehlt Tunern, für den Fahrwerksumbau nur hochwertige Produkte zu verwenden. Schließlich handele es sich bei Dämpfern und Federn um Komponenten, die gravierende Einflüsse auf das Fahrverhalten eines Fahrzeugs haben. Prominente Unterstützung erhält Bilstein dabei durch Lina Van de Mars.

In der aktuellen Coupéversion des Sportmodells der 3er Reihe von BMW kann sich „das High-End-Gewindefahrwerk des Fahrwerkexperten von seiner besten Seite zeigen. Der Einrohr-Gasdruck-Stoßdämpfer optimiert Spur- und Bremsstabilität des von 420 auf 455 PS getunten Achtzylinders und verspricht ein Maximum an Agilität und Fahrspaß auf der Straße oder der Rennstrecke. Präzise und schnelle Settings für die optimale Straßenlage sind im gesamten Kennlinienfeld von zehn mal zehn Klicks realisierbar“, heißt es dazu vonseiten des Stoßdämpferherstellers aus Ennepetal. Dabei spüre nicht nur der Fahrer des bayerischen Sportlers die Übergänge der Kennungen sehr deutlich. Dank des integrierten Zwei-Wege-Systems und des Verzichts auf ein außenliegendes Ölreservoir spare das Fahrwerk bis zu vier Kilogramm an Gewicht. Ein weiterer Vorteil: Das Fahrwerk ist per TÜV-Gutachten für die Straße zugelassen. ab

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