Dunlop erprobt innovative RFID-Technologie im Motorradrennsport

Montag, 25. März 2013 | 0 Kommentare
 
Dunlop testet derzeit im Rahmen der offiziellen Moto2- und Moto3-Testtage in Jerez, inwieweit über “dynamische” RFID-Chips im Reifen künftig auch diverse Kriterien und Messwerte in Echtzeit übertragen und somit überwacht werden können, anstatt ‚nur’ der fehlerfreien Identifikation eines Reifens zu dienen
Dunlop testet derzeit im Rahmen der offiziellen Moto2- und Moto3-Testtage in Jerez, inwieweit über “dynamische” RFID-Chips im Reifen künftig auch diverse Kriterien und Messwerte in Echtzeit übertragen und somit überwacht werden können, anstatt ‚nur’ der fehlerfreien Identifikation eines Reifens zu dienen

Dunlop Motorsport testet eine neue Generation von intelligenten Mikrochips, die in die Reifen der Moto2- und Moto3-Klasse der Motorradweltmeisterschaft eingebaut werden sollen. Diese Chips mit RFID-Technologie sollen es Fahrern und Teams in Zukunft erlauben, Informationen vom Reifen in Echtzeit zu empfangen. Ein erster Testeinsatz findet im Rahmen der offiziellen Moto2- und Moto3-Testtage auf dem spanischen Circuito de Jerez statt.

Tony Duffy, Dunlop Operations Manager, sagt: “Zunächst einmal wird die RFID-Technologie große Vorteile bieten, indem sie garantiert, dass absolut jeder Reifen erfasst wird. So können wir den Moto2- und Moto3-Organisatoren eine 100-prozentig exakte Aufzeichnung über den Einsatz jedes Reifens liefern. Doch während die RFID-Chips von heute nur die Identifikationsdaten enthalten, könnte es in der Zukunft durchaus möglich sein, die Chips dynamisch zu machen, sodass sie in der Lage sind, diverse Kriterien und Messwerte in Echtzeit zu überwachen und zu übertragen – was aus Sicht des Fahrers und auch der Boxencrew natürlich viele neue, aufregende Möglichkeiten bietet.

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Kategorie: Markt, Produkte, Tuning

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