Reiff-Gruppe ist sicher: „Qualität sticht Preis“

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Sprit wird teurer, Versicherungen heben ihre Tarife an und die Lkw-Maut kostet richtig Geld. Aufgrund der aktuellen Straßenzustände und Brückensperrungen, werden zusätzliche Umwege vonnöten, die Zeit und Geld kosten. Hinzu kommt, dass bei aktuellen Verkehrsvorhaben immer öfter Kreisverkehre umgesetzt werden, die sich ebenfalls spürbar negativ auf die Kosten auswirken. Da liegt es nahe, an anderer Stelle zu sparen. An den Reifen zum Beispiel. Aber Achtung: Die Erfahrung lehrt: „Wer an den Reifen spart, der zahlt am Ende oft drauf“, heißt es in einer Mitteilung der Reiff-Gruppe.

Die Kosten sind maßgebliches Steuerungsinstrument in jedem Fuhrpark. Ein paar Prozent Einsparungen helfen, die Ertragslage deutlich zu verbessern. Wer ist da nicht versucht, auf billige Produkte und Dienstleister auszuweichen? „Experten warnen: Kostenoptimierung sollte nicht in Kostenminimierung ausarten – sonst wird es teuer. Gerade bei der Bereifung der Flotte zeigt sich der wichtige Unterschied: Es gibt gute Produkte im Budgetbereich, die je nach Anforderungen eine wirtschaftliche Alternative sein können“, erklärt Thomas Wörner, Verkaufsleiter gewerbliche Kunden beim Reutlinger Reifenfachhändler Reiff Reifen und Autotechnik.

Damit meint er unter anderem runderneuerte Lkw-Reifen. Das Reutlinger Unternehmen betreibt eine eigene Runderneuerung im Bandag-System. „Runderneuerte Lkw-Reifen sind wirtschaftlich und dazu noch umweltbewusst. Ganz wichtig ist aber: Hier stimmt auch die Qualität. Das kann man von klassischen Billigprodukten, die derzeit ebenfalls auf dem Markt sind, nicht behaupten.“ Mangelnde Qualität ließe sich bei Reifen von einem Laien leider nur schwer beurteilen, denn am Ende seien alle Reifen schwarz und rund. Der Hightech-Anteil, der bei Qualitätsreifen im Gummi steckt, sei nicht zu unterschätzen. Er sei nicht sicht- aber oft spürbar: Denn eine Panne reicht unter Umständen aus, um die Kosten von Billigreifen und schlechtem Service in astronomische Höhen schnellen zu lassen: Ausfallzeiten, Reparaturkosten, Ersatzteile.

„Wirtschaftlicher fährt, wer auf solide und preiswerte Qualität setzt – sowohl beim Produkt als auch bei der Dienstleistung, denn die ist nicht minder wichtig.“ Wie aber kann die Qualität von Produkt- und Dienstleistung beurteilt werden? Oft helfe es, auf bekannte Dienstleister zu setzen. Der Traditionshändler Reiff Reifen und Autotechnik geht noch einen Schritt weiter und lässt sich regelmäßig von Michelin zertifizieren. Gemeinsam mit dem TÜV-Nord bescheinigt Michelin nach erfolgreicher Zertifizierung die Qualitäts- und Leistungsstandards in Produkt und Service.

„Uns liegt die Wirtschaftlichkeit und Sicherheit unserer Kunden am Herzen“, erklärt auch Thomas Wörner. „Deswegen lassen wir unsere Arbeit regelmäßig von neutralen Experten bewerten und prüfen.“ Zertifizierungen wie die der Michelin können ein weiterer Anhaltspunkt sein, auf welchen Dienstleister man sich verlassen könne.

Aber auch bei Premiumanbietern wie Reiff könnten Unternehmen sparen: Der Reutlinger Reifenfachhändler biete seinen Kunden umfassende Wirtschaftlichkeitsanalysen und sogenannte Reifenmanagementverträge. Auf dieser Grundlage werden die Kosten pro Kilometer transparent und wirtschaftlich errechnet und für den Kunden kalkulierbarer. Das zeigt: „Kostenoptimierung geht immer, Kostenminimierung kostet doppelt.“ ab

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