Bundeskanzlerin Merkel besichtigt Conti-Standort

Erfolgsfaktoren von Conti und Rahmenbedingungen der Industrieproduktion in Deutschland standen im Mittelpunkt eines Besuchs von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich im Continental-Werk Limbach-Oberfrohna/Stollberg. Der Standort ist einer von weltweit 291 Standorten des Automobilzulieferers und das Kompetenzzentrum für die Zukunftstechnologie von Diesel-Einspritzsystemen. „Wir freuen uns sehr über das Interesse der Bundeskanzlerin und des Ministerpräsidenten an unserem innovativen Standort“, so Dr. Elmar Degenhart, Continental-Vorstandsvorsitzender. „Mit ihrem Besuch geben uns beide die Gelegenheit, unsere Arbeit vorzustellen und über die automobilen Herausforderungen zu sprechen, die in Deutschland und weltweit vor uns liegen.“

Die Bundeskanzlerin ließ sich aber nicht nur über die technischen Seiten der Arbeit an dem Standort informieren. Ein besonderes Interesse zeigte sie an einem Besuch bei den behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in dem Werk beschäftigt sind. Die Stadtmission Chemnitz e.V. hat hier eine so genannte Außenarbeitsgruppe eingerichtet – das bedeutet: Die behinderten Mitarbeiter samt deren Betreuer sind in den Betrieb vollauf eingegliedert. Die Kooperation mit der Stadtmission Chemnitz begann bereits 1992, heute arbeiten intern und extern insgesamt fast hundert Menschen mit Behinderung für den Continental-Standort. Nach der Werksführung informierten sich die Kanzlerin und der Ministerpräsident in mehreren Gesprächsrunden über die Arbeit, die Ausbildung und die Rahmenbedingungen am Standort. dv

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