Vertagung im Fall Höffken

Heute morgen sollte vor dem Dortmunder Amtsgericht das Urteil in der Causa Rüdiger Höffken (65) fallen. Dem Felgenunternehmer aus Attendorn werden Bankrott, Betrug und Unterschlagung vorgeworfen, die Verhandlung zieht sich seit etwa einem dreiviertel Jahr hin – und fand heute erneut nicht den Abschluss. Rund um ein Madrider Konto, das Rüdiger Höffken möglicherweise zuzurechnen ist, sind neue Anhaltspunkte aufgetaucht, die die Staatsanwaltschaft überprüfen will, heißt es aus dem Gerichtssaal. Ob dann in einer Woche ein Urteil gefällt werden kann, wird davon abhängen, ob sich ein neuer Tatbestand ergibt. dv

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