Studie: Der europäische Kfz-Aftermarket steht vor großen Umwälzungen

Dienstag, 29. Januar 2013 | 0 Kommentare
 

“Der europäische Kfz-Aftermarket steht angesichts eines intensiven Wettbewerbs mit sinkenden Margen und hohen Kosten sowie einem damit einhergehenden starken Konzentrationsprozess unter zunehmendem Druck”, analysiert Wolk After Sales Experts GmbH die Ergebnisse einer aktuellen 2.800 Seiten umfassenden Studie zum Pkw-Aftermarket in Europa. Das Gesamtvolumen des europäischen Kfz-Aftermarkets für Pkw-Komponenten liege der Studie zufolge aktuell bei rund 115 Milliarden Euro.

Dabei divergierten die Märkte stark voneinander. “So gerät der Aftermarket in den Volumenländern Westeuropas, der durch eine hohe Wettbewerbsdichte im Teilehandel und ein Überangebot von Werkstätten gekennzeichnet ist, zunehmend unter Druck. Je nach Produktgruppe wird diese Tendenz mehr oder minder ausgeprägt sein.

Dagegen werden die osteuropäischen Märkte, allen voran Russland, die Ukraine, Polen und Rumänien, langfristig klar zulegen. Vor allem Russland und die Ukraine, in denen bis dato mehr oder minder keine Werkstattsystemketten vorhanden sind, verfügen über ansehnliche Wachstumsreserven”, heißt es weiter. Mit dem sogenannten “Car Aftermarket Europe Report 2012” bietet Wolk After Sales Experts “einen gebündelten Überblick zu den Marktstrukturen, Marktvolumen und Trends von 35 europäischen Ländern mit den aktuellsten zur Verfügung stehenden Daten.

Ziel dieses Reportes ist es, den Aftermarket-Akteuren eine fundierte Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen und zukunftsgerichteten Strategien zu geben.” Die Studie ist in Englisch erschienen und über Wolk After Sales Experts zu beziehen. ab.

Schlagwörter:

Kategorie: Markt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *