Pirellis „Premiumisierung“ wirkt sich positiv auf Geschäftszahlen aus

Analysten von Morgan Stanley sehen Aktien von Pirelli als diejenigen, die das geringste Risiko und die besten Wachstumschancen versprechen. Drei Tage bevor der italienische Reifenhersteller seinen aktuellen Quartalsbericht vorstellt, veröffentlicht das US-Institut seine Einschätzungen zum Geschäftsverlauf beim italienischen Reifenhersteller. Demnach werde Pirelli wohl einen EBIT in Höhe von 190 Millionen Euro melden, worin sich vor allem die geringeren Absätze in Europa widerspiegelten. Insgesamt, so schätzt Morgan Stanley, hat Pirelli 6,4 Prozent weniger Reifen verkauft. Es wird auch erwartet, dass der Hersteller seine Prognose für das Gesamtjahr 2012 von einem erwarteten Absatzrückgang in Höhe von drei bis vier Prozent auf fünf bis sechs Prozent anpassen wird. Für das vierte Quartal erwartet Morgan Stanley dann einen EBIT von 210 Millionen Euro. Die aktuellen Zahlen werden aber vor allem durch die fortgesetzte “Premiumisierung” bei Pirelli positiv beeinflusst. So rechnet Morgan Stanley im Premiumsegment etwa mit einem Wachstum von wenigstens 20 Prozent, was den Produkt-Preis-Mix weiter verbessern sollte. ab

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