Austin wird eine Herausforderung für Pirelli

Der Circuit of The Americas in Austin ist für einen Reifenausrüster äußerst schwierig zu bewerten, da dort noch überhaupt kein Rennen gefahren wurde und keinerlei Erfahrungen vorliegen, weder eigene noch von Wettbewerbern, die eine erste Orientierung geben könnten. Der Kurs in Texas, der vom 16. bis 18. November den Grand Prix der Vereinigten Staaten beherbergen wird, ist in diesem Jahr neben dem Hockenheimring und Bahrain Neuland für den Exklusivausrüster Pirelli, der aber den Asphalt schon eingehend untersucht und aufgrund von Vergleichen mit Fahrbahnoberflächen anderer Strecken bereits einiges an Datenmaterial erheben konnte. In der letzten Saison war praktisch jeder Kurs neu für Pirellis Formel-1-Reifen. In Austin bieten die Italiener den Rennteams die beiden Laufflächenmischungen “hart” (P Zero Silver) und “medium” (P Zero White) an. dv

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