Archiv für Oktober, 2012

Kommentar in Sachen Reifenlabelingkontrolle: 6 aus 49

Mittwoch, 31. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Es ist mittlerweile fast schon Tradition, dass rund um den Start der Umrüstsaison Workshops/Roadshows zum Thema Winterreifen stattfinden. Da bildet 2012 keine Ausnahme, und es lässt sich unschwer vermuten, was in diesem Jahr im Vordergrund stand: das Reifenlabeling. Die dabei vermittelte Botschaft war bei allen die gleiche und beileibe auch nicht neu: Die Kennzeichnung hinsichtlich Energieeffizienz/Rollwiderstand, Nassbremsen und Abrollgeräusch lasse keinerlei Rückschlüsse auf die Wintereignung von Reifen zu und decke ohnehin nur drei von rund 50 bei ihrer Entwicklung eine Rolle spielenden Kriterien ab. Rein mathematisch ist die Wahrscheinlichkeit, die drei richtigen Kriterien unter 50 auszuwählen, zwar größer als beim Lotto die sechs gewinnbringenden Zahlenkästchen unter den 49 zur Wahl stehenden anzukreuzen. Aber mit Glücksspiel hat das Reifenlabeling eigentlich ja ohnehin wohl nicht viel zu tun. Oder am Ende vielleicht doch? Zumindest kann man sich dieses Eindruckes nicht erwehren, wenn man hört, was in Bezug auf die Marktüberwachung in Sachen Reifenlabel zu erwarten ist. Bei einem der Winterreifenworkshops kam ein Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zu Wort, das all dies koordiniert, während die Überwachung selbst Ländersache ist. Nach seinen Aussagen veranschlagt die Behörde basierend auf den (personellen) Kapazitäten pro Jahr etwa 0,1 Stichproben je 1.000 Einwohner. Gerechnet auf rund 80 Millionen Bundesbürger ergibt das die stattliche Anzahl von jährlich 8.000 Stichproben. Was sich vergleichsweise hoch anhört, relativiert sich allerdings sehr schnell, weil diese Zahl für alle Produkte gilt, die mit einem Energieeffizienzlabel versehen sind: also nicht nur Reifen, sondern auch Kühlschränke, Waschmaschinen, Leuchtmittel, Autos ... Wenn man sich jetzt noch vor Augen führt, dass es laut den Zahlen des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie allein rund 2.500 verschiedene zu labelnde Reifenvarianten im Markt gibt, dürfte klar sein, dass eine lückenlose Überwachung des Ganzen ziemlich graue Theorie ist. Als erschwerenden Faktor bei alldem erwähnte der Ministeriumsvertreter zudem die Kosten für die Produktüberprüfungen, die er mit irgendwo zwischen 2.500 und 8.000 Euro je Reifen bezifferte. Und auf diesem “ganz schönen Brocken” bleibe man sitzen, wenn sich der Verdacht eines Falschlabelings nicht bestätigen sollte, ergänzte er. Ergo setze man einerseits auf eine Art Selbstregulierung des Marktes – soll heißen: Irgendwer wird die Überwacher schon mit der Nase auf ein mögliches “schwarzes Schaf” stoßen – sowie andererseits auf einen Plausibilitätscheck der Labelangaben, um erst dann eine tatsächliche Produktüberprüfung vorzunehmen, wenn ein wirklich hinreichend begründeter Verdacht besteht sowie zudem gute Chancen gesehen werden, dies auch nachweisen zu können. Platt formuliert könnte all dies also in etwa so zusammengefasst werden: Solange ein Hersteller nicht allzu offensichtlich an den Labeleinstufungen seiner Produkte “dreht”, kann er sich relativ entspannt zurücklehnen. Für den Handel gilt das umgekehrt aber wohl keineswegs: Denn einen Prüfer mal eben einen Blick in den Verkaufsraum werfen und nachsehen zu lassen, ob denn alle dort ausgestellten Modelle ordnungsgemäß gekennzeichnet sind, kommt die Obrigkeit sicherlich deutlich billiger als der Test von Reifen. Zumal dann quasi unmittelbar erkennbar ist, ob eine Zuwiderhandlung vorliegt und ein Bußgeld fällig ist. Wenn unabhängig davon nun aber selbst die Reifenhersteller fast durchgängig empfehlen, Verbraucher sollten sich lieber zusätzlich mithilfe der gängigen Vergleichstests von Automobilzeitschriften informieren, anstatt allzu sehr auf das Reifenlabel zu schielen und eine effektive Labelingkontrolle der Produkte nur Wunschdenken ist, stellt sich zwangsläufig folgende Frage: Wozu das Ganze eigentlich? Nun gut, man hat damit gezeigt, dass etwas für die Energieeffizienz bzw. gegen den von weiten Teilen der Allgemeinheit erwarteten Klimawandel getan wird. Stehen aber bei diesen sicher gut gemeinten Bemühungen Aufwand und Nutzen in einem gesunden Verhältnis zueinander? Klar, jeder hat schon des Öfteren gehört, dass sich mit einem in Sachen Rollwiderstand mit “A” gelabelten Pkw-Reifen im Vergleich zu einem mit “G” gekennzeichneten bis zu 7,5 Prozent an Kraftstoff sparen lassen, und es wird früher oder später tatsächlich Serienmodelle geben, die “A”-Energieeffizienz gleichzeitig noch mit “A”-Nassbremseigenschaften in Einklang bringen. Andererseits ist es schon heute schwierig, einen Reifen mit “G”-Rollwiderstand im Markt zu finden – selbst bei Winterreifen ist wenigstens “E” der aktuelle Stand der Technik und bei Sommerreifen sogar “C” oder gar “B”. Die in der Theorie damit erzielbaren Spriteinsparungen dürften insofern entsprechend weniger ins Gewicht fallen. Lassen sich vor dem Hintergrund all dessen die personellen und finanziellen Ressourcen, die das Labeling in der Branche bindet, anders nicht sinnvoller nutzen? christian.

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Schwächeres Quartal, aber Nokian-Umsatz nach neun Monaten im Plus

Mittwoch, 31. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Nokian Tyres spricht mit Blick auf die Konzernkennzahlen für die ersten neun Monate des laufenden Jahres von einem stabilen Ergebnis trotz eines insgesamt schwächeren dritten Quartals. Konkret berichtet der finnische Reifenhersteller für den Zeitraum Januar bis September ein Umsatzplus in Höhe von 19,7 Prozent gegenüber denselben neun Monaten 2011. In absoluten Zahlen entspricht dies einem Wachstum von zuvor gut 974 Millionen Euro auf jetzt knapp 1,2 Milliarden Euro. Der operative Gewinn konnte um 16,2 Prozent von 261 Millionen Euro auf nunmehr leicht über 303 Millionen Euro zulegen. Daraus lässt sich eine Marge von rund 26 Prozent errechnen. “Nokian Tyres hat sich in einem herausfordernden Umfeld gut entwickelt, selbst wenn das Ergebnis des dritten Quartals hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben ist. Unser Umsatz in Russland ist auch im dritten Quartal wieder stärker gestiegen, und in den nordischen Ländern war die Entwicklung wie erwartet. Beim Umsatz mit Pkw-Reifen konnten wir in Summe zulegen, doch ein deutlich schwächerer Markt in Zentraleuropa und hohe Lagerbestände im Handel haben zu einem schlechteren Mix und einer niedrigeren Marge in diesem Zeitraum geführt”, sagt Nokian-Präsident und -CEO Kim Gran. Und selbst wenn das Unternehmen jüngst erst eine Gewinnwarnung für das zweite Halbjahr herausgegeben hat, so rechnet Gran nichtsdestoweniger für das Gesamtjahr nach wie vor damit, dass der operative Gewinn des Reifenherstellers 2012 weit über dem Referenzwert für 2011 liegen wird.

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Umwelthilfe will Reifenlabeling selbst überprüfen

Mittwoch, 31. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) begrüßt eigenen Worten zufolge das Reifenlabeling und fordert zugleich die staatlichen Behörden auf, die Kennzeichnung konsequent zu überwachen. Damit solle – heißt es – das Vertrauen in die neue Verordnung gestärkt und Missbrauch vermieden werden. Eine aktuelle Umfrage der DUH unter den für die Überwachung zuständigen Landesbehörden soll allerdings ergeben haben, dass weniger als die Hälfte der Länder ausreichend für die anstehende Überprüfung vorbereitet ist. Lediglich in Thüringen lägen bereits Pläne für die anstehende Marktüberwachung vor. “So optimistisch das gute Beispiel Thüringens stimmt, so erschreckend sind die Rückmeldungen aus den anderen Bundesländern, wo man in der Mehrheit noch nicht verstanden hat, dass regelmäßige Kontrollen für den Erfolg des Reifenlabels von entscheidender Bedeutung sind”, meint DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. “Die Verbraucher sollen Vertrauen in die Angaben der neuen Kennzeichnung gewinnen. Deshalb ist es wichtig, dass alle Informationen über Kraftstoffverbrauch, Nassrutschverhalten und Lärmentwicklung ausgewiesen und diese regelmäßig auf Richtigkeit überprüft werden”, ergänzt Agnes Sauter, Leiterin Verbraucherschutz bei der DUH, die im Übrigen angekündigt hat, durch eigene Stichproben eine korrekte Reifenkennzeichnung im Handel durchzusetzen zu wollen, solange es keine wirksamen amtlichen Kontrollen gibt.

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Auch die Räderhersteller hoffen auf einen „guten Winter“

Mittwoch, 31. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Zweimal jährlich erstellt die Unternehmensberatung BBE Automotive (Köln) im Auftrag des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) bzw. dessen Arbeitskreis Felgenhersteller ein sogenanntes Räder-Sell-in-Panel. Dahinter verbirgt sich eine Erhebung der Abverkaufsdaten (Hersteller in Richtung Handel) für den deutschen Rädermarkt. Nach Veröffentlichung der aktuellen Marktforschungsergebnisse für das erste Halbjahr 2012 ist von einer “schwierigen Marktlage” die Rede, die für eine gedämpfte Stimmung bei den Räderherstellern sorge. Demnach beurteilen die Teilnehmer an dem Panel ihre aktuelle Situation durchweg als mittelmäßig oder schlecht. Damit ist die Stimmung im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum deutlich gekippt, schätzte damals doch immerhin ein Drittel die Lage als gut ein. “Nach den Gründen für den Stimmungsdämpfer muss man nicht lange suchen: Rückläufige Zulassungszahlen führen zu stagnierendem bis sinkendem Geschäft in der Erstausrüstung, daraus ergeben sich Überkapazitäten im freien Markt bei gleichzeitig hohem Lagerbestand im Handel. Das wiederum führt zu verstärktem Wettbewerb und verursacht eine teilweise aggressive Preispolitik”, so der BRV. Alles in allem wurden demnach in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im deutschen Ersatzmarktgeschäft mit Alurädern rund gut 1,6 Millionen Stück von den Felgenherstellern an den Handel verkauft. Der Stückabsatz der Panelteilnehmer, die ihren Anteil am Gesamtmarkt bei rund 90 Prozent sehen, sei damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 15 Prozent gesunken, heißt es weiter. Rückläufig entwickelte sich im ersten Halbjahr 2012 auch bei Stahlrädern das Sell-in-Volumen von rund 440.000 auf 330.00 Stück. Dies entspricht einem Minus von immerhin 25 Prozent. “Ebenso wie im Reifenfachhandel richten sich die Hoffnungen nun auch bei den Felgenherstellern auf einen ‚guten’ Winter. Es wird jedoch mit einem verstärkten Wettbewerbsdruck und damit verbundenen Preiskampf im Rädermarkt gerechnet”, fasst der BRV die aktuellen Panelergebnisse zusammen.

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Mögliche Stellenstreichungen in finnischem Nokian-Werk

Mittwoch, 31. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Nokian Tyres plant, die Produktion in seinem finnischen Werk Nokia den Marktgegebenheiten anzupassen. Das Unternehmen sagt es zwar nicht explizit, doch es geht wohl um die Verringerung des Ausstoßes und damit verbunden die Senkung von Kosten. Einerseits ist in diesem Zusammenhang von Kurzarbeit die Rede sowie andererseits aber auch von möglichen Entlassungen. Allerdings sollen in Summe allerhöchstens 45 Arbeitsplätze komplett wegfallen. In welcher Form die 600 Mitarbeiter in der Pkw-Reifenproduktion und die 260 Beschäftigten bei Nokian Heavy Tyres von all dem betroffen sein werden, sollen für Anfang November terminierte Verhandlungen mit der Arbeitnehmervertreterseite ergeben. Die Umsetzung etwaiger Maßnahmen ist demnach erst für das kommende Jahr geplant.

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MediaCom und Goodyear Dunlop bauen Zusammenarbeit aus

Mittwoch, 31. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Die Düsseldorfer Agentur MediaCom und Goodyear Dunlop erweitern ihre Zusammenarbeit. Denn ab kommendem Jahr betreut die Mediaagentur die Markenetats des Reifenherstellers im westeuropäischen Markt: Hatte man schon zuvor in zehn Ländern inklusive beispielsweise Deutschland, Schweden, Norwegen und Österreich kooperiert, kommen nun noch neun weitere Märkte in Europa – unter anderem Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien – hinzu. Darüber hinaus wird MediaCom außerdem noch das Motorradgeschäft von Goodyear Dunlop in ganz Europa betreuen.

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“Sprint Classic” nun auch für den Mini bei Vredestein verfügbar

Mittwoch, 31. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Für Old- und Yountimerfahrzeuge führt Vredestein die sogenannten “Sprint-Classic”-Reifen mit Kontur und Reifenprofil im Originaldesign in seinem Programm. Aktuell hat der Hersteller sein Angebot an Klassikreifen erweitert und kann nunmehr auch den klassischen Mini entsprechend bereifen: dank der passenden neuen Dimension 145 SR10 68S. “Unter der traditionellen Hülle des neuen Reifens verbirgt sich natürlich der absolut neueste Stand der Technik im Reifenbau.

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Schon 75.000 Verbraucher nutzen den Spritsparrechner von Lanxess

Mittwoch, 31. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Mitte des Jahres hatte Lanxess erstmals seine “Spritspar-App” vorgestellt, mit deren Hilfe Verbraucher berechnen können, wie viel sie mit “grünen” bzw. rollwiderstandsoptimierten Reifen sparen. Seit seiner offiziellen Einführung Anfang September soll der Spritsparrechner europaweit von bereits mehr als 75.000 Verbrauchern genutzt worden sein. Die vom TÜV Rheinland geprüfte und zertifizierte Software des Spezialchemiekonzerns ist kostenlos im App-Store erhältlich sowie als Mobile- und Webversion unter www.spritsparen.lanxess.de. cm .

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Mitte Januar wieder BRV-Seminar „Technik-Basics für Kaufleute“

Mittwoch, 31. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Im kommenden Jahr veranstaltet der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) wieder ein Seminar unter dem Titel “Technik-Basics für Kaufleute”. Nachdem die Premiere in diesem Jahr als voller Erfolg bezeichnet wird, ist die nächste Veranstaltung dieser Art für den 16. und 17. Januar 2013 geplant. Anmeldungen dafür werden bis zum 20. Dezember entgegengenommen. cm .

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Positive Konzernzahlen – „keine tieferen Sorgenfalten“ bei Conti

Mittwoch, 31. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Der Continental-Konzern hat seine Unternehmenskennzahlen die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres betreffend vorgelegt und berichtet gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum nicht nur ein Umsatzplus in Höhe von 9,1 Prozent auf 24,6 Milliarden Euro, sondern auch ein um 22,8 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro verbessertes operatives Ergebnis (EBIT). Daraus lässt sich eine EBIT-Marge von 9,6 Prozent errechnen – Stand Ende September 2011 hatte sie bei 8,5 Prozent gelegen. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT bereinigt) wird mit fast 2,7 Milliarden Euro beziffert, was einem Plus von 19,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gleichkommt und Conti zufolge 10,9 Prozent des bereinigten Umsatzes entspricht nach 9,9 Prozent im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Basierend auf dieser doch recht positiven Zwischenbilanz nach neun Monaten geht der Automobilzulieferer weiterhin davon aus, aufs Gesamtjahr gerechnet ein Umsatzvolumen von mehr als 32,5 Milliarden Euro erreichen zu können. Dies entspräche einer Steigerung um mehr als sieben Prozent gegenüber 2011. “Außerdem wollen wir wie angekündigt eine EBIT-Marge über dem sehr guten Vorjahresniveau erreichen”, sagt der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart. “Nach dem insgesamt erfreulichen Verlauf der ersten drei Quartale bereitet uns der Start in das vierte Quartal 2012 zwar keine tieferen Sorgenfalten. So dürfte der Konzernumsatz von Oktober bis Dezember nach unserem derzeitigen Kenntnisstand mindestens auf dem Niveau des dritten Quartals dieses Jahres liegen”, erklärt er. Dennoch merke auch Conti, dass der Weg steiniger werde und man die Entwicklung der Märkte weiterhin fest im Blick haben müsse. “Derzeit profitieren wir deutlich von unserer internationalen Aufstellung und kompensieren die Rückgänge insbesondere in Südeuropa mit Zuwächsen auf dem nordamerikanischen sowie asiatischen Kontinent”, so Degenhart weiter. cm .

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