Keine Reifensorgen beim F1-Heimspiel von Pirelli

Weil der “Autodromo Nazionale di Monza” für einen vergleichsweise geringen Reifenverschleiß bekannt ist, hatte Formel-1-Exklusivausrüster Pirelli im Vorfeld des Grand Prix von Italien auch keine größeren Probleme erwartet. Und im Gegensatz zu manchem vorherigen Rennen waren die Kritiker der Pirelli-Reifen nach einem hinsichtlich der Reifen weitgehend problemlosen Rennwochenende eher schweigsam: Die beiden härtesten Laufflächenmischungen im Pirelli-Angebot P Zero Silver (hart) und P Zero White (medium) bewährten sich im Heimrennen des italienischen Herstellers hinsichtlich Performance und Haltbarkeit gleichermaßen. Die meisten Teams hatten sich aufgrund ihres Erfahrungsschatzes mit diesen beiden Reifentypen für eine 1-Stopp-Strategie entschieden, unter anderem die fünf Erstplatzierten mit Lewis Hamilton an der Spitze. Bester “Zwei-Stopper” war Michael Schumacher auf Rang 6. dv

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